Archiv für Beiträge aus Australien





Neue Bilder: 13 Queensland!

Dienstag, 24. Juni 2008 um 01:56

Heute ist es noch mal Zeit für unser geliebtes Australien. Wir haben alle restliche Bilder, alles aus Queensland, zusammengesammelt und eine schöne Galliere daraus erstellt. Die ersten 43 Bilder sind aus dem Zoo…dahinter findet ihr die anderen Fotos ;)

 WIE IMMER unter Pictures zu finden!


Beitrag aus Australien
von Antonia und Jan





Tschüss Australien!

Sonntag, 22. Juni 2008 um 02:23

Ein Geheimnis ist es für die meisten zwar nicht mehr, dafür noch mal „offiziell“: Wir sind nicht mehr in Sydney! Wir sind die restliche Ostküste Australiens nach dem Australia Zoo relativ zügig herunter gefahren. In Brisbane haben wir uns noch jemanden getroffen und haben zusammen Deutschland gegen Polen angeschaut.

Zurück in unserem geliebten Sydney ging es direkt mit allen nötigen Werbemaßnahmen an den Verkauf des Autos. Mit viel Liebe und Aufwand haben wir einen ausführlichen (!!! – das ist was besonderes hier) Flyer erstellt, welchen wir 80 mal gedruckt und in jedem Hostel sowie die wichtigsten Ampeln aufgehängt haben. Das Auto wurde geschruppt und hübsch gemacht. Und dann hieß es warten, was uns aber nicht sonderlich schwer gefallen ist. Wir haben im „Evas Backpackers“ eingebucht, was eine hervorragende Entscheidung war. Wir trafen hier auf super Leute und waren mit diesen fast jeden Abend die Partymeile Sydneys genießen….das muss auch mal sein. NATÜRLICH haben wir auch hier alle EM-Spiele von Deutschland live (zu absolut unfreundlichen Zeiten, mitten in der Nacht) angeschaut.

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Klicke hier um das Video anzuschauen!

Die ersten zwei Tage gab es keine Reaktion auf unsere Flyer. Nicht sonderlich verwunderlich – es ist derzeit nicht die beste Zeit zum Autoverkauf. Viele Backpacker wollen ihr Auto verkaufen um wieder zurück nach in die Heimat zu reisen (Studium etc.) und es sind noch nicht genug „neue“ Backpacker in Australien. Am dritten Tag aber hatten wir Glück. Drei Kanadier hatten Interesse und haben Hopper bereits nach wenigen Minuten in ihr Herz geschlossen. Ohne großes verhandeln kauften sie den Wagen – das wurde natürlich gefeiert und wir haben unseren Weiterflug um eine Woche nach vorne gezogen.

Australien war ein absolutes Highlight! Es ist ein unglaublich schönes Land, wir haben so viele spannende und interessante Dinge erlebt. So viel gesehen… . Für uns steht fest, dass das für uns nicht der letzte Aufenthalt in Australien war. Ein Land, dass man einfach lieben muss… .

JETZT sind wir mittlerweile in Singapur – wir sind noch nicht verhaftet, haben aber schon eine MENGE erlebt. Was genau erfahrt ihr in der nächsten Ausgabe von „Toni & Jan machen Asien unsicher!“. ;)


Beitrag aus Australien
von Antonia und Jan





Australia Zoo

Samstag, 21. Juni 2008 um 13:50

So…zwar etwas verspätet aber besser als nie. Vor zwei Wochen ging es für uns endlich in den Australia Zoo auf den ich mich schon seit unserer Ankunft freute! Endlich war es soweit! Gegründet von Bob und Lyn Irwin als Reptilpark und weitergeführt von ihrem Sohn, den weltbekannten „Crocodile Hunter“ Steve Irwin. Er war selbst in Deutschland bekannt durch seine spektakulären Krokodil-Shows auf RTL 2 und ist in Australien so etwas wie ein Nationalheld. Leider verstarb Steve bei dem Dreh einer Unterwasserdokumentation im September 2006 durch den Stich eines Stachelrochens in sein Herz. Als bester Webeträger agiert Steve aber noch immer und auch seine Videos werden weiterhin ausgestrahlt. 

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Gleich früh morgens ging es los, um auch alles sehen zu können und fast jede Tier-Show gesehen zu haben. Der Schwerpunkt des Zoos liegt immer noch bei den Reptilien und vor allem bei unseren Freunden den Krokodilen. Zwei mal am Tag gibt es eine große Show im Crocoseum (in welchem 5.000 Besucher Platz finden), wo eines dieser riesigen Salzwasserkrokodile vor Publikum gefüttert wird. Zuvor stellten sie ein paar dressiert Papageien und Kakadoos vor, die kontrolliert durch das riesige Stadion flogen. Dabei wurden von ihren Dresseuren auch noch ein paar Informationen den Zuschauern mitgeteilt. So gut wie alle Tiere sind Problemfälle und würden in der freien Natur nicht überleben.

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Alle Zäune werden doppelt verriegelt! Mit der üblichen Gänsehautbereitenden Musik kommt das vier Meter große Salzwasser Krokodil der Arena über gut einsehbare Wasserkanäle immer näher. Die Spannung steigt und endlich ist es soweit das Krokodil macht sich bereit zum Absprung und mit einem bedrohlich Laut schließt es sein Maul (hat ein bisschen was von zwei großen Steinen die aufeinander hauen).

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Klicke hier um das Video anzuschauen!

Sehr viel Spaß hat es gemacht die Elefanten mit Obst zu füttern. Ein kleiner Vorgeschmack auf Thailand, wo wir vielleicht auf ihnen reiten werden!

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Koalas gibt es nicht nur für alle Besucher auf Bäumen zum beobachten sondern auch zum anfassen. Die aktiven werden auf zwei Meter hohe Baumstümpfe gesetzt, an denen die Eucalyptusblätter immer wiederaufgefüllt werden. Während sie dann mit dem Essen beschäftigt sind kann man sie streicheln und Fotos davon machen! Konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen!

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Dabei wird  natürlich auch darauf geachtet, dass auch jeder seine 23 Stunden Schlaf bekommt und demnach wird den ganzen Tag rotiert!

Klicke hier um das Video anzuschauen!

Video: Fressender Koala!!

Ebenfalls ein nettes Erlebnis war das Füttern und Streicheln der vielen frei herumlaufenden Kängurus. Wir versuchten das Futter so gerecht wie möglich zu verteilen und auch von jedem ein Foto zu machen. War so zu sagen ein Tauschgeschäft. Willst du Futter, dann musst du auch für das Foto von deiner Schokoladenseite zeigen!

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Ein sehr schönes Foto ist uns auch mit dem bekanntlich sehr aggressiven Karate-Känguru gelungen, welches Jan offensichtlich sehr eingeschüchtert hat.

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Vergessen wollen wir natürlich nicht die lebensgefährlichen Schlangen, den Cassowary (menschengroßer und gefährlichster Vogel) und die vielen hungrigen Krokodile und Alligatoren, die uns mal wieder daran erinnert haben, wie tödlich dieser Kontinent doch ist!!

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Beitrag aus Australien
von Antonia





Fraser Island

Dienstag, 10. Juni 2008 um 18:28

Nächster Stopp? Fraser Island! Hier haben wir unsere letzte mehrtägige Tour in Australien geplant. Das nicht ohne Grund: Fraser Island gehört zu den Haupt-Touristenattraktionen der australischen Ostküste. Mit einer Größe von 1.630 km² ist sie die weltweit größte Sandinsel, gehört seit 1992 zum Weltkulturerbe und man sagt, dass die mehr als 100 Insel-Seen zu den saubersten Süßwasserseen der Welt gehören.

Wie bereits geschrieben ist Fraser Island eine reine Sandinsel und dadurch nur per Fahrzeug mit Allradantrieb passierbar. Unserem Auto „Hopper“ haben wir schon einiges zugemutet, doch eine reine Sandinsel wollten wir ihm ersparen und so begann unser Abenteuer schon am Abend zuvor: Den richtigen „Reisepartner“ finden. Fraser Island kann man mit verschiedenen Touren erkunden: Tages-Bustoruen, mehrtägige Bustouren, mit 10 wild zusammengewürfelten Personen ein großen Jeep teilen ODER das eigene kleine Auto für eine individuelle Fraser-Tour.
Klar, wir haben letzteres bevorzugt und nach einiger Suche auch etwas Passendes gefunden. Ein roter, kleiner (!!!) Allrad-Geländewagen. Anfangs wirkte er auf uns eher wie ein Spielzeugauto, doch man versicherte uns, dass er die Insel nicht zum ersten Mal überstehen würde.

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Also gut, wir tauften ihn bzw. sie „Gretel“ und machten uns am nächsten Morgen auf den Weg! Erst mal auf die Fähre, die 30-Minuten Fahrt zur Insel genossen wir mit einem Becher Kaffe und stellten fest, dass das Wetter hervorragend ist. Die letzten Tage war Fraser Island wegen Regen und starken Sturmwarnung für drei Tage geschlossen.

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Wir auch immer, wir hatten gutes Wetter! Die ersten Meter auf der Insel waren eine einfache Strecke durch den Insel-Regenwald und führten uns zur „Central Station“. Hier konnten wir uns etwas über die Flora und Fauna der Insel informieren, bevor es weiter ging zum „Lake McKenzie“. Lake McKenzie ist der bekannteste See der Insel und ein MUSS für jeden  Besucher. Das Wasser war zwar ungewohnt kühl (das Meer ist hier immer um die 23 Grad), doch wie versprochen unglaublich klar. Toni war gar nicht mehr hinaus zu bekommen.

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Nach der kleinen Erfrischung ging es direkt weiter an den Strand. Nein, nicht erneut zum Baden. Hier wird strengsten vom Baden im offenen Meer abgeraten. Giftige Quallen, große Haie, eine starke Brandung und unberechenbare Strömungen klingen auch nicht sonderlich einladend. Was aber einladend ist, ist die Tatsache, dass man hier am Strand Auto fahren darf. Ein unglaublicher Spaß…besonders bei diesem wunderschönen Strand.

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Der Strand führte uns zum Wrack der S.S. Maheno. Das 1905 in Schottland gebaute Schiff war seinerzeits als Luxuspassagierschiff unterwegs. Zum zweiten Weltkrieg wurde es zum „Krankenhaus-Kreuzer“ zweckentfremdet, war danach aber wieder als Passagierschiff unterwegs, bis es im Juli 1935 in einen schweren Sturm geriet und auf die Fraser Islands gespült wurde. Seither ist es durch seine mysteriöse Kulisse ebenfalls ein MUSS für jeden Fraser-Besucher.

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Später am Tag und nachdem wir einige Kilometer weiter nördlich am Strand entlang gefahren sind trafen wir auf eine große, nicht Umfahrbahre Pfütze. Bisher haben wir nur kleinere Flüsse durchqueren müssen, die nur wenige Zentimeter tief waren. Diese Pfütze war aber so trüb, dass wir nicht einschätzen konnten, wie tief sie ist. Glücklicherweise kam uns ein großer Jeep entgegen, der die Pfütze als erstes mittig durchquerte. Alles klar, wir können auch durch! Dachten wir; Denkfehler! Wir hatten nur einen kleinen Jeep…und das machte sich auch schnell bemerkbar: In der Mitte der Pfütze hat sich eine Kuhle gebildet und als wir in diese hineinfuhren schwabbte das Wasser über unsere Windschutzscheibe bis über das Dacht. Wir kamen glücklicherweise durch und bis auf einige Stellen, an denen das Wasser ins Auto hinein spritze, kamen wir auch ohne Schäden davon! Beim Rückweg (wir MUßTEN den gleichen Weg wieder zurück) hatten wir Glück: Die Kuhle ließ sich umfahren. Das Foto ist dadurch zwar nicht ganz so spektakulär, dafür hat es uns aber wahrscheinlich einen für uns nicht bezahlbaren Schaden erspart.

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Unser Nachtlager fanden wir irgendwo am Strand. Wir schliefen in einem geliehenen Zelt und genossen das Abendessen mit Meeresblick.

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Wir wurden auch von einem der auf Fraser Island lebenden Dingos besucht, welcher sich für ein paar Minuten verspielt zu uns gesellte. Da es aber strengstens verboten ist die Aufmerksamkeit der Tiere zu erregen oder sie gar zu füttern wurde ihm es nach einiger Zeit zu langweilig und er lief wieder davon.

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Auch lustig: Es gibt auf Fraser Island kleine Krabben, die kleine Sand-Bällchen rollen. Wir wissen zwar nicht warum sie es machen, aber es sieht interessant aus.

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Am nächsten Tag entschieden wir uns für eine längere Strecke mit abenteuerlichen Sandstraßen im Insel-Inneren.

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Auch hier kamen wir irgendwann an eine große Pfütze. Diesmal musste Toni hindurchwarten, um zu gucken ob wir durchkommen (der Fahrer darf das Auto nicht verlassen). NEIN, es war zu tief. MIST! Wir wurden uns bewusst, dass wir die letzte Fähre nicht mehr bekommen würden, wenn wir den ganzen Weg wieder zurück fahren müssen. Doch gerade als wir hektisch zurückfahren wollten entdeckten wir einen kleinen Schleichweg: Die Pfütze konnte umfahren werden! Puuuh!

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Bevor es zurück auf die Fähre ging machten wir noch zwei schöne Entdeckungen. Zum einen ein großen Lizard, der sich neben uns sonnte.

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Und als wir an einem See Mittagessen gegessen haben entdeckten wir, dass es in den See voller kleiner Schildkröten wimmelt. Niedliche Tierchen!

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Mal wieder eine Tour, die sich gelohnt hat. Solche „Allradantrieb-Strecken“ zu fahren macht super viel Spaß und es gab jede Menge zu sehen auf Fraser Island!


Beitrag aus Australien
von Jan





Neue Bilder: Great Barrier Reef

Freitag, 6. Juni 2008 um 08:55

Und schon wieder neue Bilder: Diesmal eine dicke Sammlung an Unterwasserbildern aus dem Great Barrier Reef. Viel Spaß!


Beitrag aus Australien
von Antonia und Jan





Whitsunday Segeltour

Freitag, 6. Juni 2008 um 08:50

Kaum hatten wir nach unserer Great-Barrier-Tauchtour wieder Boden unter den Füßen sind wir auch direkt wieder ins Auto gesprungen und der nächsten Tour entgegen gefahren. Auf unserem Weg sind wir nur kurz in „Mission Beach“ ran gefahren. Bei einem morgendlichen Kaffee genossen wir kurz die Aussicht auf den tropischen Strand.

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Um kurz nach 17 Uhr kamen wir in Airlie Beach an – gut, denn so hatten wir noch ein wenig Zeit eine Tour zu buchen. Airlie Beach ist in Sachen Touri-Touren eigentlich nur für eine Sache bekannt: Segeln/Bootstouren um die Whitsunday Islands!


Größere Kartenansicht

Gut, dass wir genaue Vorstellungen hatten…rein was den Preis betrifft und auch unserer Wunsch direkt am nächsten Tag zu fahren. Somit standen uns nur zwei verschiedene Boote zur Auswahl -  von insgesamt 60 - 70 Booten. Entschieden haben wir uns für die „Iceberg“. Die Iceberg ist ein recht moderner Kleinsegler, auf welchem nur 12 Gäste Platz finden.

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Am nächsten Morgen ging es los. Die Crew bestand nur aus Skipper Tris und Decky Kate; die anderen Passagiere waren international bunt gemischt: USA, Belgien, England, Schweiz…und Deutschland. Insgesamt neun Personen, plus Tris und Kate – eine kleine Truppe, dafür aber in bester Segellaune!
Die Whitsunday Islands bestehen aus 74 Inseln, welche sich in Mitten des Great Barrier Reefes befinden. Da das Wetter leider nicht sonderlich gut war entschieden wir uns am ersten Tag mehrfach zum Schnorcheln ins warme Wasser zu springen. Zwar waren die Sichtverhältnisse hier nicht optimal, doch gab es trotzdem Korallen und bunten Fische zu bewundern.

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Unter anderem fanden wir mal wieder Anemonenfische (diesmal in besonders farbenprächtigen Anemonen) und auch endlich einige riesige Walleys (fragt mich nicht nach dem deutschen Namen).

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Das Essen an Board war super –ganze besonders beim Anblick des (mal wieder) wunderschönen Sonnenuntergangs.

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Das Wetter wurde leider auch am nächsten Tag nicht besser. Es regnete viel und Sonne war erst am späten Nachmittag am Horizont zu erkennen. Trotzdem ließen wir uns nicht den Spaß nehmen das Whitsunday-Hightlight, den Whiteheaven Beach, auch bei Regen anzuschauen. Der Sand hier ist wunderschön weiß und so fein, dass er laut Wikipedia sogar schon von der NASA zum herstellen von Teleskop-Linsen verwendet wurde. Keine Ahnung, wie sehr man hier Wikipedia mit der NASA-Geschichte Glauben schenken kann. Macht sicht aber gut, wenn man von den Whitsunday Islands schreibt, und nachdem wir die nasse Sandschicht weggebuddelt haben können wir auch bestätigen: Der Sand ist in der Tat überdurchschnittlich fein (auch wenn es auf den Fotos nicht zu sehen ist)!

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Ein Gruppenfoto durfte natürlich auch nicht fehlen – klar, dass das ein wenig dem Wetter angepasst wurde… .

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Über matschige Wege schlugen wir uns noch bis zu einem Aussichtspunkt durch, von welchem man einen super Ausblick über die Strände hat. Ein Foto zu schießen war gar nicht so einfach: Es regnete so stark, dass man die Kamera nur kurz aus der Tasche holen konnte.
Zum Vergleich haben wir auch ein Bild online gestellt, wie das ganze bei Sonne aussieht:

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Links: Unser Foto; Rechts: Gleiches von ohne Regen und mit jeder Menge Sonne!

Den restlichen Tag verbrachten wir mit dem üblichen Ausfragen über andere Länder und Kulturen, sowie gemütlichen zwischen den Inseln segeln.

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Unser Urteil? Klar, das Wetter hätte besser sein können, doch wir haben ein hervorragendes Boot und super nette Leute erwischt. Und schön war es trotz des Wetters. Somit durchaus eine gelungene Tour!


Beitrag aus Australien
von Jan





Musik für Bildergalliere “Northern Territory” online!

Dienstag, 3. Juni 2008 um 22:04

Sooo…endlich sind wir wieder online und konnten die Musik für die tolle Northern Territory Gallerie uploaden. Da ist die Gallerie gleich doppelt so schön!! Könnt ihr euch gleich noch mal anschauen ;)


Beitrag aus Australien
von Antonia





Tauchen im Great Barrier Reef

Montag, 2. Juni 2008 um 11:54

Endlich war es soweit: Wir konnten unseren langersehnten Tauchtrip antreten und das weltberühmte Great Barrier Reef unsicher machen. Das Great Barrier Reef  erstreckt sich auf über 2600 Kilometer und ist mit seinen 2900 individuellen Riffen seit 1981 Weltkulturerbe und gleichzeitig das einzige Weltwunder, das aus dem Weltraum gesehen werden kann. Also ein MUSS!!! Los ging es mit der Reef Quest, einem Tages-Tauch und Schnorchel Boot, welches uns zu unserem eigentlichen Übernachtungsboot transferierte. Mit 50 Leuten, auf diesem verhältnismäßig etwas kleineren Boot war es mir ehrlich gesagt etwas zu turbulent zum tauchen und entspannen. Nichts desto trotz haben wir auf diesem Boot unsere zwei ersten sehr schönen Tauchgänge gemacht – Unterwasser ist es auch immer weniger hektisch! Geleitet von unserem Instruktor ging es durch die Weiten des Saxon Reefs. Neben den alt bekannten Annemonenfischen gab es Papageienfische, Boxfische, Schildkröten und eine Seegurke für jeden zum anfassen.

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Selbst den Weiß Spitzen Riffhaie konnten wir hier aus unserem Sicherheitsabstand beobachten.

Nach dem Transfer auf das Übernachtungsboot ging alles etwas ruhiger zu. Das Boot hat drei Decks und eine Kapazität von 50 Passagieren; zu unserem Glück war es nur halb gefüllt und so ging alles sehr entspannt von statten und es gab mehr als genug Platz für alle.

Von unseren insgesamt sieben Tauchgängen hatten wir abends auch unseren ersten Nachttauchgang. Nach dem Abendessen war die Sonne endlich untergegangen und es gab noch ein kurzes Briefing zum Verhalten nachts und der Handhabung der Taschenlampe und dann ging es auch schon ab ins dunkle Nass. Es war schon ein komisches Gefühl Unterwasser nur da hin gucken zu können, wo die Taschenlampe das Licht hinwirft – hatte ein bisschen was von einer Nachtwanderung. Man weiß einfach nicht was einen erwartet oder was hinter einem ist! Vorm Tauchgang hatte ich auch noch unseren Instruktor gefragt, ob Haie aggressiv auf Licht reagieren. Er beruhigte mich mit dem üblichen: Haie haben mehr Angst vor uns! Anders als Tagsüber gibt es nachts sehr viel mehr große Fische von über einem Meter, wie zum Beispiel die Giant Trevally, die wie die Bekloppten um uns herum schwammen. Einen Hai haben wir auch entdeckt, dieser war gerade auf der Jagd nach seinem Abendessen – einer Schildkröte. Sehr gruselig war es den Hai anzuleuchten, denn die Augen strahlen in einem grün zurück und das sieht richtig unheimlich aus! Der Papageienfisch produziert eine Schleimblase, in die er nachts hinein schwimmt und sich so während des Schlafes vor Angreifern verstecken und schützen kann.

Klicke hier um das Video anzuschauen!

Zum obigen Video: Das Video ist ohne Übergänge zusammen geschnitten und soll euch einen kleinen Eindruck geben, wie es so beim Nachttauchgang ist. Ziemlich am Anfang ist auch ein kleiner Hai zu sehen! Das Quietschen, was ab und an zu hören ist, ist die Anker-Ketter, an der das 200 Tonnen schwere Boot zerrt. 

Nach einer kurzen Nacht ging es kurz nach Sonnenaufgang voll ausgerüstet zu unserem ersten Tauchgang ohne Guide. Das Riff war uns jetzt schon von unsren ersten zwei Tauchgängen vertraut und wir konnten uns in aller Ruhe aufeinander konzentrieren.

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 Genau wie dieser verliefen auch die zwei folgenden Tauchgänge ohne Guide einwandfrei und wir fühlten uns sehr sicher. Ein paar neue Fische haben wir entdecken können, nur leider kennen wir die deutschen Namen der meisten Fische einfach nicht und den meisten sagen selbst die deutschen Namen nicht und daher zeigen wir euch einfach die schönsten Bilder!

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Die Tour war viel zu kurz und wir würden am liebsten gleich wieder raus fahren und uns die nächsten Wochen mit dieser Vielfältigen und unglaublich interessanten Unterwasserwelt beschäftigen in der es immer wieder was Neues zu entdecken gibt.

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Beitrag aus Australien
von Antonia





Nur ein paar Bilder….

Mittwoch, 28. Mai 2008 um 15:00

Während wir jetzt hoffentlich irgendwo auf dem Great Barrier Reef herum schippern und bunte Fische sehen, wollen wir natürlich nicht, dass ihr euch langweilt. Darum hier ein paar Bilder für euch – automatisiert online gestellt. :)

Zum einen, es ist schon lange her, haben wir euch mal versprochen ein Foto von einem Road-Train online zu stellen. Leider haben wir es bisher nicht geschafft einen mit vier Anhängern zu fotografieren (die positionieren sich in der Regel nicht sonderlich gut für ein Foto). Einen mit drei Anhängern haben wir irgendwo bei Broome dann aber doch zu Gesicht bekommen.

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Heutzutage dürfen an den Trucks nicht mehr als vier Anhänger hängen, doch in einem Roadhouse vor Townsville haben wir ein unglaubliches Bild gesehen: Ein Truck mit acht (!!!) Anhängern – gestützt auf unglaublichen 25 Achsen.

Noch viel größer sind die richtigen Trains hier. Schaut euch mal das Bild hier an (durch KLICK vergroesserbar):

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Keine Ahnung wie lang der ist, keine Ahnung wie viele Anhänger er hat…doch was ihr nicht sehen könnt ist, dass die andere Hälfte des Zuges noch links vom Bild ist… .

Wo wir schon beim australischen Verkehr sind auch noch mal zu den Schattenseiten: Die totgefahrenen Tiere. Das hier extrem viele Tiere angefahren werden und auf der Straße liegen erzählten wir euch ja bereits. Was wir euch aber nicht erzählt haben ist, dass es hier aber einen Markt gibt, der mit diesen Tieren wirbt. Nicht direkt, doch wenn man hier in den Roadhouses stoppt findet man oft kleine Tüten auf denen „Road Kill“ (uns fällt einfach keine Übersetzung ein – sinngemäß einfach „totgefahrenes Tier“)  steht. Und als Inhalt findet man kleine Stücke Trockenfleisch! Makaber, was? Ich konnte aber nicht anders und habe mir eine Tüte gekauft – kreativ ist das ganze ja schon…und Fleisch ist gesund. Geschmeckt haben die Teile eigentlich auch gar nicht schlecht (ein wenig wie trockene Salami), doch das Hauptproblem ist der Kopf. Wenn man in das Fleisch beißt und gezwungener Maßen an das tote Wild denkt steigt einen der dazugehörige brennende Geruch in die Nase: Unmöglich mehr als ein Biss zu essen!

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Und noch ein Bild. Wenn man hier so seine strecken abreißt kommt es gar nicht so selten vor, dass man einen kleinen Wirbelsturm begegnet. Die sind nicht sonderlich gefährlich, aber immer wieder spannend anzuschauen, wie so ein kleiner Wirbelsturm wenige Meter neben dem Auto Dreck und kleine Äste herum fliegen lässt.
Das Foto ist nicht das beste, doch wenn ihr es vergrößert könnt ihr den Wirbelsturm besonderen im unteren Bereich hinter den Bäumen gut erkennen.

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Beitrag aus Australien
von Jan





Townsville-Tag und Planänderung (sorry, viel Text)

Dienstag, 27. Mai 2008 um 15:14

Als erstes - ganz wichtig: Wir haben schon wieder eine wirklich schöne neue Galerie online gestellt! Wie immer zu finden unter „Pictures“ und diesmal sind es Bilder aus dem Northern Territory! Vie Spaß beim anschauen!

Nun aber noch ein wenig zu Townsville und unserer Planänderung. Hier in Townsville sind wir erstmal gemütlich durch die Stadt geschlendert und haben hier endlich mal wieder eine Stadt gefunden, die wirklich nett und gemütlich ist. Klar, sehr touristisch (bei 300 Sonnentagen pro Jahr fast vorprogrammiert), doch irgendwie alles in einem angenehmen Rahmen. Auch hat es die Stadt mit knapp 140.000 Einwohnern geschafft ihre direkte Wasserlage geschickt zu nutzen und bietet Bewohnern und Touristen eine super Strandpromenade.

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Da auch hier an der Ostküste Australiens (oder besonders hier) Probleme mit giftigen Quallen bestehen (die Quallen-Saison endet im Mai…aber garantieren kann niemand, dass später nicht doch noch eine Qualle vorbeischaut) haben viele Städte Vorsichtsmaßnahmen ergriffen und haben ausgewählte Strände mit Schutznetzen ausgestattet. Diese umspannen dann eine kleine Bucht und minimieren das Quallen-Risiko wieder ein wenig (natürlich auch wieder keine 100%). Falls man aber doch mal mit einer Qualle in Kontakt kommt sind an jedem Strand Essig-Behälter (Teil der Erste-Hilfe-Maßnahme) aufgestellt und große Informationsschilder geben Infos wie vorzugehen ist. An häufig besuchten Stränden sind so oder so Rettungsschwimmer positioniert.
Haie schwimmen hier natürlich auch noch rum (keine Ahnung, ob die die Möglichkeit haben durchs Netz in die Bucht zu kommen), doch wie überall sind Angriffe sehr sehr selten. Die meisten Haie in Küstennähe sind klein (Riffhaie etc.) und wenn ein großer (Weißer Hai, Tiger Hai, Bullenhai, etc.) entdeckt wird werden die Strände rein aus Vorsichtsmaßnahme gesperrt. Ganz selten kommt es dann aber auch noch vor, dass mal ein Salzwasserkrokodil vorbei geschwommen kommt. Das passiert meist nach großen Regenfällen, wenn sie aus den Flussmündungen ins offene Meer „gespült“ werden. Unser Mechaniker (dazu später mehr) erzählte uns aber, dass dies in den letzten 15 Jahren nur vier Mal vorgekommen sei.

Wie auch immer, worauf ich hinaus möchte: Für all die, die der frei Strand oder sogar der umnetzte Strand noch zu unsicher ist gibt es natürlich noch die „Sicher-Sicher-Methode“. Hierbei handelt es sich um einen Salzwasserpool, der direkt am Meer liegt. Das Wasser wird den ganzen Tag über direkt aus dem Meer in den Pool gepumpt und fließt dort auch ohne Umwege wieder hin zurück. Haie und Krokodile ausgeschlossen. Quallen…na ja, sehr unwahrscheinlich, aber seine Hand will dafür niemand ins Feuer legen.

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Soweit zu Townsville und seine Schwimmmöglichkeiten (wir waren übrigens weder am Strand noch im Pool schwimmen ;) ). Für uns hieß es dann am nächsten Tag früh aufstehen, die Gelben Seiten schnappen und Reifenhändler abtelefonieren. Schließlich hatten wir ja geplant unserem Hopper neue Puschen zu kaufen. Schnell haben wir ein super Angebot bekommen und eigentlich sollte es da dann auch direkt nach einem kurzen Frühstück losgehen. Pustekuchen! Der Wagen springt nicht an!

Glücklicherweise sind wir beim RAC (australischer ADAC), welcher uns kostenfrei einen Mechaniker vorbei schickte und zum Glück auch das anschließende Abschleppen zahlte. Nicht kostenfrei war aber die Reparatur. Im Endeffekt war es irgendein Teil, dessen Name wir nicht mehr wissen (schon gar nicht in Deutsch), doch das ganze wirkte authentisch…zumal drei verschiedene Mechaniker die gleiche Diagnose stellten.
Der Fahre im Abschleppwagen sagte uns, dass er uns zu einem „Touristen-freundlichen“ Mechaniker bringt, der niemanden übers Ohr haut. Schien zu stimmen – der Preis war nicht überteuert! Außerdem haben wir gleich einen Tipp bekommen, wo wir kostengünstige gebrauchte Reifen für unser Auto bekommen. Wir sind direkt mal vorbei gefahren uns haben uns die Teile angeschaut und waren durchaus überrascht. Qualitativ in einem TOP Zustand…kamen den „Neuen“ wirklich nahe und waren dafür knapp 150 Dollar günstiger.
Anschließend fuhren wir noch schnell zum Schrottplatz und peppten den Wagen noch etwas für den Wiederverkauf (der ja bald ansteht) auf.

Nachdem wir uns die meiste Zeit des Tages mit Öl & Co. beschaeftigt haben, entschieden wir uns noch kurz bei unserem favorisierten Tauchunternehmen für das Great Barrier Reef anzurufen. Der Anruf war leider enttäuschend – nächster freier Termin erst am Samstag….alles ausgebucht. Das kommt für uns leider nicht mehr in Frage – die Zeit ist knapp. In einer ausführlichen Recherche versuchten wir einen alternativen Anbieter zu finden. Gar nicht so einfach…es gibt super viele Anbieter und viele kleinere Boote kann man oft nur über Agenturen buchen. Wir versuchten die Tauchtour mit einer Whitsunday-Segeltour zu verbinden, was uns aber nicht so wirklich zufrieden stellte. Zwar haben alle Boote einen Tauchlehrer dabei, doch wirkte das Ganze dann doch nicht soooo aufs Tauchen ausgelegt für uns. Unangenehmes Beispiel ist der Vorfall vor wenigen Tagen, als ein Whitsunday-Segler zwei Taucher auf See „verloren“ hat. Durch ein falsches Such-Prozedere des Touranbieters (Notruf wurde erst nach drei Stunden gesendet) war eine vernünftige Suche erst wieder am nächsten Tag möglich. Trotz allem ein Happy End: Die beiden Taucher wurden nach 19 Stunden (!!!) lebendig und ohne Bissspuren aus dem Wasser gezogen.

Egal…sorry, ich schweife heute sehr aus. Im Endeffekt haben wir uns nun doch für eine separate Tour mit einem Tauch-Profi entschieden. Zwar ist das Boot ein wenig größer (mehr Leute), wir haben nur eine Nacht an Board und im Verhältnis ist der Anbieter etwas teurer, dafür haben wir aber ein renommiertes Unternehmen und die Möglichkeit einen Tauchguide dazuzubuchen. Wir sind jetzt gerade auf dem Weg nach Cairns (wo die Tour startet) und wenn alles gut geht starten wir gleich morgen früh! Wir freuen uns schon auf 2 Tage All-you-can-eat (wir sind Backpacker….die freuen sich immer, wenn es was zu Essen gibt), hoffentlich eine sonnige Bootstour, viele Fische und ein paar freundliche Haie!


Beitrag aus Australien
von Jan

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© Jan Sebastian K. & Antonia Trewendt