Archiv für Beiträge aus dem Monat Dezember 2007





Kurzes Lebenszeichen aus Sydney

Sonntag, 30. Dezember 2007 um 17:40

Nur ein kurzes Lebenszeichen von uns aus Sydney. Der Flug ist problemlos abgelaufen und wir wurden direkt von unserem Hostel vom Flughafen abgeholt. Das Hostel (haben wir bereits im April gebucht) liegt zwar direkt in der Einflugschneise des Flughafens aber den Tag über sind wir so oder so nicht da und nachts fliegen keine Flugzeuge…bzw. die wenigen die fliegen bekommen wir nicht mit ;)

Sind hier bis zum 03. Januar eingebucht. Dann wollen wir in ein Hostel in der Innenstadt ziehen und nach einem Job suchen. Wenn wir einen gut bezahlten Job finden überlegen wir dauerhaft in einem Hostel zu Wohnen oder uns ein kleines Appartment zu mieten (ist hier ohne Probleme wöchentlich möglich). Aber soweit sind wir noch nicht.

Silvester werden wir wahrscheinlich klassisch am Hafen verbringen…genauere Pläne werden wir aber auch erst heute Abend beschließen. Silvester ist hier auch viel mehr durchgeplant als in Deutschland. Und außer den offiziellen Feuerwerken ist hier das selber Böllern strengstens verboten (extreme Brandgefahr).

Soweit von uns. Wir wünschen euch allen einen wunderbaren Rutsch ins neues Jahr! Kommt gut rein, feiert schön und passt auf euch auf! Wir melden uns dann im nächsten Jahr wieder ;)


Beitrag aus Australien
von Antonia und Jan





Telefonisch in Australien erreichbar!

Sonntag, 30. Dezember 2007 um 17:31

Wir sind ab sofort auch telefonisch in Australien erreichbar. Grunsätzlich gillt, dass wir Jans deutsche Handynummer 0175-966 21 21 alle 1-2 Tage abrufen werden. So habt ihr die Möglichkeit uns zu den normalen Konditionen SMS zu schicken.

Für “schnelle” SMS oder wichtige Anrufe könnt ihr unsere australischen Handynummern nutzen. Diese sind wie folgt:

Antonia: (0061) 432 - 982 883
Jan:         (0061) 432 - 958 034

Bitte checkt die entsprechenden Preise eures Netzanbieters. SMS an diese Nummern sollten aber heutzutage nicht mehr viel mehr kosten als SMS in Deutschland.
Solltet ihr uns anrufen wollen richtet euch bitte ein wenig nach unserer Uhrzeit (oben rechts beim Wetter auf fast jeder Seite).


Beitrag aus Australien
von Antonia und Jan





Neuseeland 2007, Australien 2008

Mittwoch, 26. Dezember 2007 um 23:10

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Und schon ist unsere Zeit in Neuseeland vorbei. Ganze 60 Tage hatten wir Zeit die Nord- und die Südinsel zu bereisen. Über 70 Stunden saßen wir im Bus und haben 23 verschiedene Orte unsere Heimat genannt. Alle zwei bis drei Tage ein neuer Ort, neue Menschen und neue Eindrücke. Und wenn man grob überschlägt eigentlich fast ausschließlich positive Eindrücke.

Neuseeland

Nordinsel: Auckland > Coromandel Halbinsel > Thames > Rotorua > Taupo > Napier > Wellington > Auckland > Kerikeri > Pahia > Auckland

Südinsel: Christchurch > Kaikoura > Picton > Nelson > Punakaiki > Franz Josef Gletscher > Fox Gletscher > Wanaka > Queenstown > Milford Sound > Te Anau > Dunedin > Oamaru > Timaru > Christchurch

Weiter geht es jetzt in Australien. Unser Flug geht wie geplant am 27. Dezember um 15:55 Uhr (neuseeländische Zeit) und wir werden in Sydney landen. Geplant ist, dass wir erst mal ein wenig arbeiten (gegebenenfalls auch länger, bis zu 3 Monate), um unser Budget ein wenig auszubessern. Was, wo und wann genau wir arbeiten wird sich dann aber erst vor Ort raus stellen. Sydney ist zwar sicher eine schöne Stadt in der es wohl auch jede Menge Jobs gibt. Leider ist Sydney auch sehr teuer…drum müssen wir mal schauen ;)

Unten stehend findet ihr unsere geplante Route (sorry – Originalgröße nur um separaten Fenster möglich). Geplant ist/war eine komplette Runde zu machen. Soll heißen in Sydney zu starten und dann gen Westen (Canberra, Melbourn etc.). Die rote Linie ist die geplante Route – die später folgende grüne Linie wird die IST-Route sein, welche durchaus von der roten abweichen kann ;)

Australien Route!

An dieser Stelle übrigens ein riesiges Danke an alle, die sich so aktiv an unserer Reise beteiligen (wir haben pro Tag ca. 30 Besucher, die ersten 3.000 sind voll). Nur durch die vielen passiven und besonders aktiven (die, die ab und an mal ein Kommentar hinterlassen) Besucher macht es ein solchen Spaß Energie in die Seite zu stecken. Es freut uns riesig, dass ihr regelmäßig vorbei schaut! Danke!


Beitrag aus Neuseeland
von Antonia und Jan





Weihnachten in Christchurch

Mittwoch, 26. Dezember 2007 um 23:01

Neue Bilder aus Christchurch (wenn auch nur wenige) unter “Pictures” online! 

Danke für die lieben Weihnachtsgrüße. Wir hoffen ihr hattet super Weihnachtstage!
Für uns war zwar Heiligabend nicht so schön (Jans Lebensmittelvergiftung), aber der 25. Dezember war dafür umso schöner. Die Neuseeländer feiern – zu unserem Glück – Weihnachten am 25. Dezember. Und in unserem Hostel stand ein großes BBQ an, welches vom Hostel gesponsert wurde (Werbung: City Oasis Christchurch). Und das war einfach super. Wir hatten super Wetter, das Essen war hervorragend und die Leute gut drauf.

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Glücklicherweise hat uns unser Host Steve am Abend zuvor verraten, dass in Neuseeland am 25. Dezember kein Alkohol verkauft werden darf. Puuh, also hat Toni noch am 24. ein wenig Bier gekauft, welches wir genüsslich beim grillen vernichteten. ;)

Nachdem grillen fuhren wir noch mit Marike, Anna und Lisa an den Strand. Ein wenig Weihnachtssonne wollten wir uns schließlich auch nicht entgehen lassen.

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Und sonst? Und sonst war den Abend eigentlich nur noch „chillen“ in der Sonne und im Hot Spa angesagt.
Ein Weihnachten, an man sich durchaus gewöhnen kann (zumindest ab und an).

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Unser letzter Tag war leider absolut verregnet und wir konnten uns die Stadt nicht mehr so genau anschauen, wie wir es eigentlich vorhatten. In der Galerie findet ihr aber noch einige wenige zusätzliche Bilder aus Christchurch, die wir bei unserem ersten Besuch vor einem Monat geschossen haben.


Beitrag aus Neuseeland
von Antonia und Jan





Pinguin(e) in Oamaru

Dienstag, 25. Dezember 2007 um 13:01

Neue Bilder aus Dunedin, Oamaru und Timaru unter “Pictures” online! 

Noch immer mit jeder Menge Schokolade ausgerüstet sind wir von Dunedin weiter nach Oamaru gefahren. Oamaru ist eine mittelgroße Stadt (ich bin mir nicht sicher…ich glaube 17.000 Einwohner?), welche uns schon mehrfach genannt wurde, um sich Pinguine anzuschauen.
Also buchten wir uns in einem Hostel mit dem viel versprechenden Namen „Chill a While“ ein. Unsere Gastgeberin Kelly holte uns zusammen mit ihrer 14 Monate alten Tochter Saol vom Bus ab. Im Prinzip war das Hostel als ob wir bei jemand privat leben. Alles sehr familiär und nett gemacht…und das Haus war super! ;)

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Die Stadt hat nicht wirklich viel, was man sich anschauen kann. Wofür sie aber bekannt ist sind die Pinguin-Kolonien. Es gibt direkt in der Stadt eine Kolonie Blue Pinguins und ca. 1 Stunde zu Fuß geht es zu einer Kolonie der sehr seltenen Yellow Eyed Pinguins.
Beide Pinguinarten sind in einer Sache sehr verlässlich. Zwischen Oktober und Februar verbringen die Eltern den Tag zum jagen und fressen im Wasser, um zum Sonnenuntergang wieder an Land zu kommen und ihre Jungen zu füttern. Praktisch, dass sie hierbei täglich exakt eine Stunde vor Sonnenuntergang das Wasser verlassen und immer den gleichen Weg wählen. So wundert es nicht, dass die stadtnahe Blue Pinguin Kolonie bereits touristisch aufbereitet wurde. Neben einigen Verstecken wurde direkt neben der „Pinguin-Straße“ eine Tribüne errichtet. So können sich Touristen für 20 Dollar (10 Euro) auf die Tribüne setzen und beobachten, wie die Pinguine aus dem Wasser kommen und nacheinander an der Tribüne vorbei zu ihren Nestern laufen. Lustige Idee…für uns aber nicht die 20 Dollar wert und irgendwie schon zu sehr touristisch aufbereitet.
Drum entschloss ich mich noch zu den Yellow Eyed Pinguins zu laufen, während Toni den Weg zurück zum Hostel wählte. Ich war relativ früh dran und außer mir war kein andere an der Kolonie. Also lief ich die Kolonie ab (abgesperrte Pfade, damit die Tiere nicht gestört werden) und musste leider feststellen, dass kein einziger Pinguin in Sicht war. Durchaus etwas enttäuscht setzte ich mich und genoss die Aussicht aufs Meer, als ich plötzlich eine Bewegung neben mir feststellte. Unglaublich…ich hatte Glück. Ein knappen Meter neben mir stand ein Yellow Eyed Pinguin und schien genauso wie ich die Aussicht auf das Wasser zu genießen.

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Seht ihr wie hoch das ist? Unvorstellbar, dass die Pinguine diese Klippen jeden Tag hoch laufen. Überall ist es steil…für einen Menschen ohne Kletter-Erfahrungen nahezu unmöglich und ein Tier, welches eher tollpatschig wirkt spaziert da ganz entspannt hoch.
Gute zehn Minuten saßen wir so nebeneinander und starrten uns an, bis er sich entschied doch etwas Abstand zu nehmen.
Unglaublich lustig diesen Pinguin davon watscheln zu sehen: Alle drei Schritte stolperte er, viel auf den Bauch und rutschte einige Zentimeter tiefer. Mit dem vollem Körpereinsatz richtete er sich dann wieder auf, wieder drei Schritte….wieder auf den Bauch…. .

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Später, als auch noch einige andere Menschen nach Pinguinen Ausschau hielten, waren noch einigen andere zu sehen. Doch keiner war so zutraulich und gut zu sehen wie mein „privater Pinguin“.


Beitrag aus Neuseeland
von Jan





FROHE WEIHNACHTEN!!

Montag, 24. Dezember 2007 um 22:45

Hey ihr Lieben!
Wünschen euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest!! Bei uns ist es jetzt ja eigentlich fast vorbei…feiern aber morgen noch das traditionell neuseeländische Weihnachten mit BBQ in der Sonne. Der Jan hat sich leider gestern den Magen etwas verdorben, daher sende ich euch nur diese improvisierte Weihnachtsnachricht!!
Alles gute euch!!

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Beitrag aus Neuseeland
von Antonia





Schokotraum in Dunedin

Sonntag, 23. Dezember 2007 um 13:08

Zum anzeigen unserer Neuseeland-Route hier klicken! 

Dunedin wurde von schottischen Siedlern im Jahr 1848 als New-Edinburgh gegründet. Sie gehört zu einer der größten Städte Neuseeland, was ja eigentlich nicht so viel zu sagen hat, bei einer Gesamteinwohnerzahl Neuseelands von vier Millionen – 118.000 Einwohner.

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Die Stadt war einstmals die Reichste Neuseelands und Sitz der ersten Universität des Landes. Selbst einen Eintrag im Guiness Buch der Rekorde wurde Dunedin zugestanden – die Baldwin Street ist die steilste Straße der Welt!

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Ansonsten ist die Gegend für ihre zahlreichen Albatross-, Robben- und Pinguinkolonien bekannt (wir schauen uns die Pinguine erst in Oamaru an).

Ach ja … eine der größte Highlights in Dunedin ist die Schokoladenfabrik von dem Marktführenden neuseeländischen Schokoladenhersteller Cadbury. Die wir uns natürlich nicht entgehen lassen konnten!!
Ein anonymer Schokoladensponsor ermöglichte uns diesen hervorragenden kulinarischen Ausflug in die Welt der Schokolade. Vielen lieben Dank – es war einfach wie in einem Traum…überall Schokolade. Für alle die leider nicht an diesem herausragenden Schokoladenereignis teilnehmen konnten, stellt euch das einfach so vor: Überall riecht es nach warmer Schokolade, auf den Bändern vor euren Nase laufen hunderte von Tafeln Schokolade vorbei, durch die gesamte Tour wird man mit Schokoriegeln gelockt und am Ende gibt es noch einen 1000 Liter Schokoladenwasserfall. Einfach nur WOW!!  Wir hoffen die Vorstellung reicht, da wir leider innerhalb der Fabrik keine Fotos machen durften!!!

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Beitrag aus Neuseeland
von Antonia





Ab sofort per Post erreichbar!

Montag, 17. Dezember 2007 um 20:18

Da ein paar mal danach gefragt wurde:

Ab sofort sind wir auch per Post erreichbar. Näheres hierzu findet ihr unter “Contact”. Bitte beachtet unbedingt die dort aufgeführten Hinweise.


Beitrag aus Neuseeland
von Antonia und Jan





Zurück vom Milford Sound

Montag, 17. Dezember 2007 um 13:24

Neue Bilder vom Milford Sound unter “Pictures” online!
(leider nicht in der richtigen Reihenfolge - Gallerie ist unter “Neuseeland” an 4. Stelle)

Nach 2 Nächten in Queenstown ging es dann weiter zum Milford Sound. Auf der 5-stündigen Busfahrt erhielten wir neben jeder Menge Informationen zum Milford Sound auch einen kleine „Fjordland-Weisheit“: „Milford hat man nicht gesehen, wenn es nicht geregnet hat“.
Eine Weisheit, die wir nicht abstreiten können. Auch wenn es an unserem zweiten Tag hier super schönes Wetter mit Sonne und blauem Himmel war, sind wir dankbar, dass es bei der Busfahrt durch den Nationalpark sowie bei unserer Ankunft geregnet hat.
Die Regenwahrscheinlichkeit ist übrigens recht hoch. Milford hat die höchsten Niederschlagswerte Neuseelands und kann auch weltweit gut mithalten.
Jedenfalls wird einem erst bei Regen die volle Schönheit des Gebietes präsentiert. Während bei trockenem Wetter nur knapp 70 Wasserfälle zu sehen sind steigt die Zahl bei Regen auf dramatische 700 Stück. Es ist einfach unglaublich mit dem Bus zwischen den hoch empor ragenden Felsen (mehrere hundert Meter hoch, im 85 Grad Winkel direkt an der Straße) hindurch zu fahren, an welchen sich alle paar Meter große und kleine Wasserfälle in die Tiefe stürzen…häufig aus dem Nichts, denn die tiefhängenden Wolken verwehren einem meist den Blick auf die Felsspitze.

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Obwohl unser Bus komplett ausgebucht war wurden an unserer Unterkunft nur noch vier andere Reisende raus gelassen. Bei den im Bus bleibenden handelte es sich um Tagestouristen, welche nach einer 2-stündigen Bootsfahrt wieder mit dem Bus oder mit dem Helikopter zurück nach Queenstown fuhren.

Regelrecht „romantisch“ wurden wir an der Rezeption bei Kerzenlicht empfangen. Anders als vermutet habe man zwar mittlerweile überall Strom, allerdings seien die Leitungen derzeit in der Überarbeitung und es gäbe erst in 1 Stunde wieder richtiges Licht. Schade….war es doch so gemütlich.

Milford selber (keine Stadt…einfach nur das Gebiet hier) besteht aus einem Hafengebäude, 1 oder 2 Unterkunftsmöglichkeiten und einem kleinen abgegrenzten Wohnbereich für die paar Menschen, die in Milford arbeiten. Mehr nicht… . Dafür gibt es hier aber neben den vielen Wasser eine unglaubliche Landschaft, welche wir uns in einer Bootstour genauer anschauen wollten. In einer 2-stündigen Tour fuhren wir so mit einem recht kleinen Boot den Fjord hinauf bis ans mehr und hatten die Möglichkeit die beeindruckenden Felsen und Wasserfälle zu bestaunen.

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Ein von den Touranbietern gerne durchgeführte „Attraktion“ ist es mit den Fahrgästen auf dem Vorderdeck stehend unter einen 150 Meter hohen Wasserfall zu fahren. Hat wirklich Spaß gemacht die Kraft des Wassers zu spüren…und es sollte nicht unser letztes mal sein… .

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Am zweiten Tag haben wir uns doch noch zu einer Kajakfahrt auf dem Milford Sound überreden lassen. Am Nachmittag ging es mit 7 Personen + 1 Guide los. Nachdem wir warm und trocken eingepackt wurden ging es dann los. Es war zwar durchaus anstrengend, aber dennoch beeindruckend mit dem kleinen Kajaks durch diesen beeindruckenden Fjord zu fahren.

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An dem so genannten „Overhang Rock“ geht ein Fels im 90 Grad-Winkel in 800 Meter Höhe, um dort mit einem großen „Überhang“ sogar noch ein wenig über das Wasser zu ragen.

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Kurz nach dem Overhang Rock ging es dann wie bereits am Tag zuvor zu dem 150 Meter hohen Wasserfall. Und diesmal hieß es mit eigener Kraft unter den Wasserfall zu fahren. Ein Ding der Unmöglichkeit – erst im Kajak merkte man welche Kraft wirklich in einem solchen Wasserfall steckt. Beim Auftreffen des fallenden Wassers auf die Wasseroberfläche wird ein solcher „Sturm“ erzeugt, dass es nicht möglich ist gegen diesen anzupaddeln. Nass war es aber trotzdem ;)

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Als kleine tierische Einlage gab’ es dann noch den so genannten Kea (nicht zu verwechseln mit Ikea) zu sehen. Nachdem wir bisher leider keinen Kiwi-Vogel gesehen haben ist der Kea nun mein tierischer Favorit. Zwar ist auch er relativ selten anzutreffen, allerdings hat der Kea scheinbar immer Hunger…das macht ihn einfacher auffindbar. Schon auf der Hinfahrt sind wir ihm auf einem Rastplatz begegnet, wo er sich von Touristen füttern ließen (verbotener Weise…Keas sollen nicht gefüttert werden…sie werden einfach zu fett) und sobald es kein Nachschub mehr gab haben Sie die Autos blockiert (die Spitzen Schnäbel können durchaus Schäden hinterlassen).

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In unserer Unterkunft angekommen fragte ich nach einem Geheimtipp, wo man am besten Keas beobachten könne. Die Antwort war recht einfach: “Überall wo es unter Umständen was zu fressen gibt. Versuch es doch mal bei unseren Mülltonnen!“ Und Recht hatte sie… .

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Beitrag aus Neuseeland
von Jan





Ein paar Wörter zu Queenstown

Montag, 17. Dezember 2007 um 12:42

Neue Bilder aus Wanaka und Queenstown unter “Pictures” online! 

Bevor wir euch vom Milford Sound erzählen noch kurz zu Queenstown. An sich ist Queenstown eine durchaus gut besuchte Stadt. Berühmt für das breite Funsport-Angebot und berüchtigte für die langen Partynächte (okay…für neuseeländische Verhältnisse berühmt) war es aber nicht mehr wirklich interessant für uns. Gerne hätten wir noch den einen oder anderen Bungy-Sprung gemacht oder wären gerne mal aus einem Flugzeug gesprungen (macht echt süchtig), aber wir haben diese Aktivitäten schließlich schon in anderen Orten abgehakt.
So blieb es in Queenstown nur noch bei einem kurzen Gang durch die Stadt und einen gemütlichen Kaffee in einem super gemütlichen kleinen CafĂ© direkt am Wasser.


Beitrag aus Neuseeland
von Antonia und Jan

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© Jan Sebastian K. & Antonia Trewendt