Archiv für Beiträge aus dem Monat Juni 2008





Die ersten Tage in Malaysia

Freitag, 27. Juni 2008 um 01:03

So.. endlich ist es soweit! Wir sind in Malaysia und bereit für alle Abenteuer! Mit dem Bus ging es für uns von Singapur nach Melaka in Malaysia. Beim unserem ersten Stopp an der Grenze mussten alle Fahrgäste raus aus dem Bus, um sich im Terminal einen Ausreisestempel aus Singapur geben zu lassen. Dann hinter der Brücke, die Singapur mit Malaysia verbindet, ging es wieder raus mit Gepäck und wir bekamen unseren Einreisestempel für Malaysia. Schon am Busterminal wurde uns bewusst wie billig Malaysia wirklich ist. Man glaubt es ja wirklich erst, wenn man es mit eigenen Augen sieht. Zum Beispiel bezahlen wir für eine Busfahrt von 2 Stunden nur 2 Euro…Unglaublich! Dazu ist der Bus sehr modern und klimatisiert! Da macht das reisen doch gleich doppelt Spaß!
Im Hostel welches wir schon im Voraus online gebucht (Doppelzimmer, 2,4 € pro Person) haben werden wir freundlich von unserem Host Tony empfangen. Schnell die Sachen abgelegt und dann ab nach draußen, die Stadt kennen lernen.

Es ist wirklich ein starker Kontrast zu Singapur und all den anderen Ländern wo wir waren! Keine Bürgersteige, tiefe Abwassergraben zwischen Straße und Bordstein (ohne Abedeckung), große und tiefe ungekennzeichnete Löcher im Bordstein und so etwas wie eine Straßenverkehrsordnung existiert nicht bzw. man schert sich nicht sonderlich um diese. Aufpassen sollte man zu dem auch sehr auf seine Handtasche, die nicht selten von Motorhollerfahrern entrissen werden. Aber alles auf seine Art sehr interessant und eine unglaubliche Atmosphäre. In Singapur hatten wir schon ein wenig die Möglichkeit uns an die asiatische Kultur und ihr Essen zu gewöhnen, aber es gab immer wieder Dinge, die insbesondere mich stark verschreckt haben! Dazu gehört zum Beispiel Fischkopfsuppe, die uns bei unserem all abendigen Suchen nach was leckerem Neuen zu essen über dem Weg laufen. Wir verhalten uns wirklich sehr experimentierfreudig dem asiatischem Essen gegenüber und gehen in Restaurants ohne Karte, wo die Inhaber kein Englisch können und lassen uns einfach überraschen, aber bei aller Liebe bitte keine Fischköpfe! Bis jetzt ist es immer noch gut gegangen, aber wer weiß vielleicht kriegen wir beim nächsten Mal ein paar frittierte Maden serviert und wir wissen nichts davon!

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Melaka selbst gehörte neben Singapur zu einem wichtigen Handelshafen und war daher stets stark umkämpft. Es stand unter portugiesischer, niederländischer, englischer und während des zweiten Weltkriegs unter japanischer Herrschaft. Historisch gesehen ist die Stadt daher unglaublich interessant. Umfunktionierte Kirchen, portugiesische Tore, ein niederländisches Rathaus, aber auch buddhistische und indische Tempel standen auf unser Liste.

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Die mit vielen Kunstblumen versehenen Trishaws (Fahrrad-Taxen mit Beiwagen) sorgen in Malaka für einen ganz besonderen Charme.

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Den kleinen Nachtmarkt in Chinatown konnten wir uns nicht entgehen lassen. Super leckeres Essen und alles was ein Tourist braucht und liebt. Nur leider müssen wir unsere Einkäufe eher aufs Ende unserer Reise verschieben, um unsere Rücken nicht unnötig zu überanstrengen!

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Beitrag aus Malaysia
von Antonia





Singapur: Die verbotene Stadt!

Dienstag, 24. Juni 2008 um 02:20

Unser Flug mit Singapore Aire von Sydney nach Singapur war gemütlich. Zwar haben wir durch unsere kurzfristige Umbuchung leider keinen Platz mehr im großen A380 (Singapore Aire ist die erste Fluggesellschaft, die den A380 einsetzt), doch auch in der Boing haben wir es uns gut gehen lassen können. Der Flug hat irgendwas zwischen 7 und 8 Stunden gedauert, wir waren heiß damit beschäftigt uns möglichst viele Hollywood-Streifen rein zuziehen und einen Singapore Sling (berühmter Cocktail aus Singapur) nach dem anderen  zu schlürfen.

Irgendwann war das entspannte Fliegen aber vorbei und wir landeten in Singapur. Singapur ist ein Stadtstaat, eine Insel, hat knappe 4,3 Millionen Einwohner und hat flächenmäßig ungefähr 80% von Hamburg zu bieten. Was viele falsch einschätzen: Singapur ist ein erste Welt Land und die offiziellen Amtsprachen sind Englisch, Malaiisch, Chinesisch und Tamilisch, wobei Malaiisch die Nationalsprache und Englisch die Verwaltungssprache ist.


Größere Kartenansicht

Die meisten Europäer kennen Singapur als das Land mit den günstigen elektronischen Geräten oder als „das verbotene Land“: In Singapur herrschen viele und teilweise sehr strenge Regeln:

Bis 2004 war der Verkauf von Kaugummi strengstens verboten, mittlerweile sind sie aber unter Vorlage eines ärztlichen Rezeptes und des Personalausweises in der Apotheke erhältlich. Wer Müll oder Zigaretten achtlos auf die Straße wirft kann mit sehr hohen Geldstrafen ( ~ 2.500 €) rechnen und muss Sozialarbeitsstrafen in neongelben „Aufmerksamkeits-Erregungs-Westen“ ableisten. Essen und Trinken (das ist hart!!!) in öffentlichen Verkehrsmitteln wird mit Strafen zwischen 250 € - 2.500 € bestraft. Wenn man vergisst auf einer öffentlichen Toilette die Spülung zu betätigen wartet eine 250 € Strafe. Das Rauchen ist in Bars und Restaurants verboten, zudem aber auch in Personengruppen mit mehr als fünf Personen (z.B. in einer Warteschlange). Wenn man Singapur mit dem Auto verlässt muss der Tank noch MINDESTENS zu 75% gefüllt sein. Lügen wird mit 1.000 bis 5.000 € und zusätzlicher Prügelstrafe (auf den entblößten Hintern) geahndet. Der private Besitz einer Satellitenschüssel ist verboten. Der Playboy und Pornographie ist verboten, Nacktbaden mit 2-3 Jahren Haft bestraft, „unnatürlicher Sex“ ebenfalls verboten aber Prostitution ist legal und lizenziert. In Singapur wurde in den letzen 15 Jahren 420 mal die Todesstrafe durchgeführt – hauptsächlich wegen Drogenbesitzes.

Klingt unangenehm? „Funktioniert aber recht gut“ – die Kriminalstatistik soll sehr vorzeigefähig sein und wie uns ein Einheimischer (vor 8 Jahren aus den Niederlanden nach Singapur ausgewandert, um hier selbstständig als Konzertveranstalter tätig zu werden) sind die meisten Regeln einfach zu befolgen – vieles im Prinzip eine Selbstverständlichkeit! Für uns war es am härtesten in den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu trinken.

Außerhalb des Flughafens gab es erst einmal einen Klimaschock. Von Sydney, 12 Grad, nach Singapur, 32 Grad (es war hier nie kälter als 19 Grad), gefühlte 40 Grad, ca. 90% Luftfeuchtigkeit – unglaublich!
Der Flughafen ist penibel gepflegt, alles glänzt. Die U-Bahn-Station sieht ähnlich aus. Das Bahnticket wird im Automaten gekauft und ist kostet zusätzlich zum Fahrpreis 1 S$ Pfand, welchen es bei Rückgabe des Tickets zurückgibt. Der U-Bahn-Schacht ist von der Station getrennt und die U-Bahn nur betretbar, wenn sich die Sicherheitstüren öffnen. Manche fahren hier sogar schon vollautomatisch!

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Am ersten Abend schlendern wir ein wenig durch die Gassen. Hier ist Straßenrestaurant an Straßenrestaurant gereiht und man bekommt ein günstiges Essen bereits ab ca. 3-4 Euro.

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Am nächsten begeben wir uns auf eine Wanderung durch die restliche Stadt. Wir passieren alle wichtigen Touristenattraktion, unter anderem einer löwenartigen Statue, dem Wahrzeichen Singapurs.

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Am Abend sind wir nach Sentosa „gereist“. Sentosa ist eine vor Singapur liegende kleine Insel, auf welcher durch viele Attraktionen eine Art Vergnügungspark entstanden ist. Verbunden ist Sentosa mit Singapur über eine kleine Brücke für PKW (es darf aber wohl nicht jeder auf die Insel fahren) und kleinen Expresszug oder über eine Gondel. Wir entschieden uns natürlich für die letztere Möglichkeit, um die Aussicht auf den Hafen zu genießen.

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Auf der Insel spazierten wir ein wenig herum. Die Spaß-Attraktionen ließen wir aus und schlenderten nur ein wenig in den Parklandschaften herum.

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Am Strand warteten wir mit Blick auf den Industriehafen Singapurs darauf, dass die Lasershow „Sounds of the Sea“ beginnt.

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Im Endeffekt war „Sounds of the Sea“ mehr für Kinder gemacht, aber trotzdem mit netten Effekten gespickt und schön anzuschauen.

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Am nächsten Tag hieß es für uns schon wieder „ab in den Zoo“. Zwar waren wir gerade vor einigen Tagen im Australia Zoo, doch wurde uns der Singapore Zoo so sehr empfohlen, dass wir uns entschieden diesen auch noch anzuschauen. Gute Entscheidung, der Zoo war wirklich schön gemacht und zu jedem Tier gab es gut aufbereitete Informationen. Eine Besonderheit war, dass der Zoo fast „zaunlos“ war – die meisten Tiere sind von den Besuchern nur durch Wassergräben getrennt und man hatte so den Eindruck „mitten im Geschehen“ zu sein.

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Direkt nach dem Zoo ging es gleich in den nächsten Zoo. Um 18:30, gerade zur Abenddämmerung, haben wir die Singapore Night Safari betreten. Im Prinzip wie im Zoo, nur das das ganze halt auf den Nachtbesuch zugeschnitten wurde. Man hatte die Möglichkeit viele Nachtaktive Tiere zu beobachten. Eine super Idee und interessant anzuschauen.

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Mittlerweile, der nächste Tag hat begonnen, sitzen wir schon im Bus in Richtung Malaysia. Mal schauen, was hier auf uns zukommt ;)


Beitrag aus Singapur
von Jan





Neue Bilder: 13 Queensland!

Dienstag, 24. Juni 2008 um 01:56

Heute ist es noch mal Zeit für unser geliebtes Australien. Wir haben alle restliche Bilder, alles aus Queensland, zusammengesammelt und eine schöne Galliere daraus erstellt. Die ersten 43 Bilder sind aus dem Zoo…dahinter findet ihr die anderen Fotos ;)

 WIE IMMER unter Pictures zu finden!


Beitrag aus Australien
von Antonia und Jan





Tschüss Australien!

Sonntag, 22. Juni 2008 um 02:23

Ein Geheimnis ist es für die meisten zwar nicht mehr, dafür noch mal „offiziell“: Wir sind nicht mehr in Sydney! Wir sind die restliche Ostküste Australiens nach dem Australia Zoo relativ zügig herunter gefahren. In Brisbane haben wir uns noch jemanden getroffen und haben zusammen Deutschland gegen Polen angeschaut.

Zurück in unserem geliebten Sydney ging es direkt mit allen nötigen Werbemaßnahmen an den Verkauf des Autos. Mit viel Liebe und Aufwand haben wir einen ausführlichen (!!! – das ist was besonderes hier) Flyer erstellt, welchen wir 80 mal gedruckt und in jedem Hostel sowie die wichtigsten Ampeln aufgehängt haben. Das Auto wurde geschruppt und hübsch gemacht. Und dann hieß es warten, was uns aber nicht sonderlich schwer gefallen ist. Wir haben im „Evas Backpackers“ eingebucht, was eine hervorragende Entscheidung war. Wir trafen hier auf super Leute und waren mit diesen fast jeden Abend die Partymeile Sydneys genießen….das muss auch mal sein. NATÜRLICH haben wir auch hier alle EM-Spiele von Deutschland live (zu absolut unfreundlichen Zeiten, mitten in der Nacht) angeschaut.

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Klicke hier um das Video anzuschauen!

Die ersten zwei Tage gab es keine Reaktion auf unsere Flyer. Nicht sonderlich verwunderlich – es ist derzeit nicht die beste Zeit zum Autoverkauf. Viele Backpacker wollen ihr Auto verkaufen um wieder zurück nach in die Heimat zu reisen (Studium etc.) und es sind noch nicht genug „neue“ Backpacker in Australien. Am dritten Tag aber hatten wir Glück. Drei Kanadier hatten Interesse und haben Hopper bereits nach wenigen Minuten in ihr Herz geschlossen. Ohne großes verhandeln kauften sie den Wagen – das wurde natürlich gefeiert und wir haben unseren Weiterflug um eine Woche nach vorne gezogen.

Australien war ein absolutes Highlight! Es ist ein unglaublich schönes Land, wir haben so viele spannende und interessante Dinge erlebt. So viel gesehen… . Für uns steht fest, dass das für uns nicht der letzte Aufenthalt in Australien war. Ein Land, dass man einfach lieben muss… .

JETZT sind wir mittlerweile in Singapur – wir sind noch nicht verhaftet, haben aber schon eine MENGE erlebt. Was genau erfahrt ihr in der nächsten Ausgabe von „Toni & Jan machen Asien unsicher!“. ;)


Beitrag aus Australien
von Antonia und Jan





Australia Zoo

Samstag, 21. Juni 2008 um 13:50

So…zwar etwas verspätet aber besser als nie. Vor zwei Wochen ging es für uns endlich in den Australia Zoo auf den ich mich schon seit unserer Ankunft freute! Endlich war es soweit! Gegründet von Bob und Lyn Irwin als Reptilpark und weitergeführt von ihrem Sohn, den weltbekannten „Crocodile Hunter“ Steve Irwin. Er war selbst in Deutschland bekannt durch seine spektakulären Krokodil-Shows auf RTL 2 und ist in Australien so etwas wie ein Nationalheld. Leider verstarb Steve bei dem Dreh einer Unterwasserdokumentation im September 2006 durch den Stich eines Stachelrochens in sein Herz. Als bester Webeträger agiert Steve aber noch immer und auch seine Videos werden weiterhin ausgestrahlt. 

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Gleich früh morgens ging es los, um auch alles sehen zu können und fast jede Tier-Show gesehen zu haben. Der Schwerpunkt des Zoos liegt immer noch bei den Reptilien und vor allem bei unseren Freunden den Krokodilen. Zwei mal am Tag gibt es eine große Show im Crocoseum (in welchem 5.000 Besucher Platz finden), wo eines dieser riesigen Salzwasserkrokodile vor Publikum gefüttert wird. Zuvor stellten sie ein paar dressiert Papageien und Kakadoos vor, die kontrolliert durch das riesige Stadion flogen. Dabei wurden von ihren Dresseuren auch noch ein paar Informationen den Zuschauern mitgeteilt. So gut wie alle Tiere sind Problemfälle und würden in der freien Natur nicht überleben.

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Alle Zäune werden doppelt verriegelt! Mit der üblichen Gänsehautbereitenden Musik kommt das vier Meter große Salzwasser Krokodil der Arena über gut einsehbare Wasserkanäle immer näher. Die Spannung steigt und endlich ist es soweit das Krokodil macht sich bereit zum Absprung und mit einem bedrohlich Laut schließt es sein Maul (hat ein bisschen was von zwei großen Steinen die aufeinander hauen).

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Klicke hier um das Video anzuschauen!

Sehr viel Spaß hat es gemacht die Elefanten mit Obst zu füttern. Ein kleiner Vorgeschmack auf Thailand, wo wir vielleicht auf ihnen reiten werden!

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Koalas gibt es nicht nur für alle Besucher auf Bäumen zum beobachten sondern auch zum anfassen. Die aktiven werden auf zwei Meter hohe Baumstümpfe gesetzt, an denen die Eucalyptusblätter immer wiederaufgefüllt werden. Während sie dann mit dem Essen beschäftigt sind kann man sie streicheln und Fotos davon machen! Konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen!

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Dabei wird  natürlich auch darauf geachtet, dass auch jeder seine 23 Stunden Schlaf bekommt und demnach wird den ganzen Tag rotiert!

Klicke hier um das Video anzuschauen!

Video: Fressender Koala!!

Ebenfalls ein nettes Erlebnis war das Füttern und Streicheln der vielen frei herumlaufenden Kängurus. Wir versuchten das Futter so gerecht wie möglich zu verteilen und auch von jedem ein Foto zu machen. War so zu sagen ein Tauschgeschäft. Willst du Futter, dann musst du auch für das Foto von deiner Schokoladenseite zeigen!

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Ein sehr schönes Foto ist uns auch mit dem bekanntlich sehr aggressiven Karate-Känguru gelungen, welches Jan offensichtlich sehr eingeschüchtert hat.

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Vergessen wollen wir natürlich nicht die lebensgefährlichen Schlangen, den Cassowary (menschengroßer und gefährlichster Vogel) und die vielen hungrigen Krokodile und Alligatoren, die uns mal wieder daran erinnert haben, wie tödlich dieser Kontinent doch ist!!

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Beitrag aus Australien
von Antonia





Fraser Island

Dienstag, 10. Juni 2008 um 18:28

Nächster Stopp? Fraser Island! Hier haben wir unsere letzte mehrtägige Tour in Australien geplant. Das nicht ohne Grund: Fraser Island gehört zu den Haupt-Touristenattraktionen der australischen Ostküste. Mit einer Größe von 1.630 km² ist sie die weltweit größte Sandinsel, gehört seit 1992 zum Weltkulturerbe und man sagt, dass die mehr als 100 Insel-Seen zu den saubersten Süßwasserseen der Welt gehören.

Wie bereits geschrieben ist Fraser Island eine reine Sandinsel und dadurch nur per Fahrzeug mit Allradantrieb passierbar. Unserem Auto „Hopper“ haben wir schon einiges zugemutet, doch eine reine Sandinsel wollten wir ihm ersparen und so begann unser Abenteuer schon am Abend zuvor: Den richtigen „Reisepartner“ finden. Fraser Island kann man mit verschiedenen Touren erkunden: Tages-Bustoruen, mehrtägige Bustouren, mit 10 wild zusammengewürfelten Personen ein großen Jeep teilen ODER das eigene kleine Auto für eine individuelle Fraser-Tour.
Klar, wir haben letzteres bevorzugt und nach einiger Suche auch etwas Passendes gefunden. Ein roter, kleiner (!!!) Allrad-Geländewagen. Anfangs wirkte er auf uns eher wie ein Spielzeugauto, doch man versicherte uns, dass er die Insel nicht zum ersten Mal überstehen würde.

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Also gut, wir tauften ihn bzw. sie „Gretel“ und machten uns am nächsten Morgen auf den Weg! Erst mal auf die Fähre, die 30-Minuten Fahrt zur Insel genossen wir mit einem Becher Kaffe und stellten fest, dass das Wetter hervorragend ist. Die letzten Tage war Fraser Island wegen Regen und starken Sturmwarnung für drei Tage geschlossen.

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Wir auch immer, wir hatten gutes Wetter! Die ersten Meter auf der Insel waren eine einfache Strecke durch den Insel-Regenwald und führten uns zur „Central Station“. Hier konnten wir uns etwas über die Flora und Fauna der Insel informieren, bevor es weiter ging zum „Lake McKenzie“. Lake McKenzie ist der bekannteste See der Insel und ein MUSS für jeden  Besucher. Das Wasser war zwar ungewohnt kühl (das Meer ist hier immer um die 23 Grad), doch wie versprochen unglaublich klar. Toni war gar nicht mehr hinaus zu bekommen.

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Nach der kleinen Erfrischung ging es direkt weiter an den Strand. Nein, nicht erneut zum Baden. Hier wird strengsten vom Baden im offenen Meer abgeraten. Giftige Quallen, große Haie, eine starke Brandung und unberechenbare Strömungen klingen auch nicht sonderlich einladend. Was aber einladend ist, ist die Tatsache, dass man hier am Strand Auto fahren darf. Ein unglaublicher Spaß…besonders bei diesem wunderschönen Strand.

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Der Strand führte uns zum Wrack der S.S. Maheno. Das 1905 in Schottland gebaute Schiff war seinerzeits als Luxuspassagierschiff unterwegs. Zum zweiten Weltkrieg wurde es zum „Krankenhaus-Kreuzer“ zweckentfremdet, war danach aber wieder als Passagierschiff unterwegs, bis es im Juli 1935 in einen schweren Sturm geriet und auf die Fraser Islands gespült wurde. Seither ist es durch seine mysteriöse Kulisse ebenfalls ein MUSS für jeden Fraser-Besucher.

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Später am Tag und nachdem wir einige Kilometer weiter nördlich am Strand entlang gefahren sind trafen wir auf eine große, nicht Umfahrbahre Pfütze. Bisher haben wir nur kleinere Flüsse durchqueren müssen, die nur wenige Zentimeter tief waren. Diese Pfütze war aber so trüb, dass wir nicht einschätzen konnten, wie tief sie ist. Glücklicherweise kam uns ein großer Jeep entgegen, der die Pfütze als erstes mittig durchquerte. Alles klar, wir können auch durch! Dachten wir; Denkfehler! Wir hatten nur einen kleinen Jeep…und das machte sich auch schnell bemerkbar: In der Mitte der Pfütze hat sich eine Kuhle gebildet und als wir in diese hineinfuhren schwabbte das Wasser über unsere Windschutzscheibe bis über das Dacht. Wir kamen glücklicherweise durch und bis auf einige Stellen, an denen das Wasser ins Auto hinein spritze, kamen wir auch ohne Schäden davon! Beim Rückweg (wir MUßTEN den gleichen Weg wieder zurück) hatten wir Glück: Die Kuhle ließ sich umfahren. Das Foto ist dadurch zwar nicht ganz so spektakulär, dafür hat es uns aber wahrscheinlich einen für uns nicht bezahlbaren Schaden erspart.

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Unser Nachtlager fanden wir irgendwo am Strand. Wir schliefen in einem geliehenen Zelt und genossen das Abendessen mit Meeresblick.

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Wir wurden auch von einem der auf Fraser Island lebenden Dingos besucht, welcher sich für ein paar Minuten verspielt zu uns gesellte. Da es aber strengstens verboten ist die Aufmerksamkeit der Tiere zu erregen oder sie gar zu füttern wurde ihm es nach einiger Zeit zu langweilig und er lief wieder davon.

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Auch lustig: Es gibt auf Fraser Island kleine Krabben, die kleine Sand-Bällchen rollen. Wir wissen zwar nicht warum sie es machen, aber es sieht interessant aus.

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Am nächsten Tag entschieden wir uns für eine längere Strecke mit abenteuerlichen Sandstraßen im Insel-Inneren.

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Auch hier kamen wir irgendwann an eine große Pfütze. Diesmal musste Toni hindurchwarten, um zu gucken ob wir durchkommen (der Fahrer darf das Auto nicht verlassen). NEIN, es war zu tief. MIST! Wir wurden uns bewusst, dass wir die letzte Fähre nicht mehr bekommen würden, wenn wir den ganzen Weg wieder zurück fahren müssen. Doch gerade als wir hektisch zurückfahren wollten entdeckten wir einen kleinen Schleichweg: Die Pfütze konnte umfahren werden! Puuuh!

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Bevor es zurück auf die Fähre ging machten wir noch zwei schöne Entdeckungen. Zum einen ein großen Lizard, der sich neben uns sonnte.

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Und als wir an einem See Mittagessen gegessen haben entdeckten wir, dass es in den See voller kleiner Schildkröten wimmelt. Niedliche Tierchen!

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Mal wieder eine Tour, die sich gelohnt hat. Solche „Allradantrieb-Strecken“ zu fahren macht super viel Spaß und es gab jede Menge zu sehen auf Fraser Island!


Beitrag aus Australien
von Jan





Neue Bilder: Great Barrier Reef

Freitag, 6. Juni 2008 um 08:55

Und schon wieder neue Bilder: Diesmal eine dicke Sammlung an Unterwasserbildern aus dem Great Barrier Reef. Viel Spaß!


Beitrag aus Australien
von Antonia und Jan





Whitsunday Segeltour

Freitag, 6. Juni 2008 um 08:50

Kaum hatten wir nach unserer Great-Barrier-Tauchtour wieder Boden unter den Füßen sind wir auch direkt wieder ins Auto gesprungen und der nächsten Tour entgegen gefahren. Auf unserem Weg sind wir nur kurz in „Mission Beach“ ran gefahren. Bei einem morgendlichen Kaffee genossen wir kurz die Aussicht auf den tropischen Strand.

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Um kurz nach 17 Uhr kamen wir in Airlie Beach an – gut, denn so hatten wir noch ein wenig Zeit eine Tour zu buchen. Airlie Beach ist in Sachen Touri-Touren eigentlich nur für eine Sache bekannt: Segeln/Bootstouren um die Whitsunday Islands!


Größere Kartenansicht

Gut, dass wir genaue Vorstellungen hatten…rein was den Preis betrifft und auch unserer Wunsch direkt am nächsten Tag zu fahren. Somit standen uns nur zwei verschiedene Boote zur Auswahl -  von insgesamt 60 - 70 Booten. Entschieden haben wir uns für die „Iceberg“. Die Iceberg ist ein recht moderner Kleinsegler, auf welchem nur 12 Gäste Platz finden.

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Am nächsten Morgen ging es los. Die Crew bestand nur aus Skipper Tris und Decky Kate; die anderen Passagiere waren international bunt gemischt: USA, Belgien, England, Schweiz…und Deutschland. Insgesamt neun Personen, plus Tris und Kate – eine kleine Truppe, dafür aber in bester Segellaune!
Die Whitsunday Islands bestehen aus 74 Inseln, welche sich in Mitten des Great Barrier Reefes befinden. Da das Wetter leider nicht sonderlich gut war entschieden wir uns am ersten Tag mehrfach zum Schnorcheln ins warme Wasser zu springen. Zwar waren die Sichtverhältnisse hier nicht optimal, doch gab es trotzdem Korallen und bunten Fische zu bewundern.

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Unter anderem fanden wir mal wieder Anemonenfische (diesmal in besonders farbenprächtigen Anemonen) und auch endlich einige riesige Walleys (fragt mich nicht nach dem deutschen Namen).

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Das Essen an Board war super –ganze besonders beim Anblick des (mal wieder) wunderschönen Sonnenuntergangs.

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Das Wetter wurde leider auch am nächsten Tag nicht besser. Es regnete viel und Sonne war erst am späten Nachmittag am Horizont zu erkennen. Trotzdem ließen wir uns nicht den Spaß nehmen das Whitsunday-Hightlight, den Whiteheaven Beach, auch bei Regen anzuschauen. Der Sand hier ist wunderschön weiß und so fein, dass er laut Wikipedia sogar schon von der NASA zum herstellen von Teleskop-Linsen verwendet wurde. Keine Ahnung, wie sehr man hier Wikipedia mit der NASA-Geschichte Glauben schenken kann. Macht sicht aber gut, wenn man von den Whitsunday Islands schreibt, und nachdem wir die nasse Sandschicht weggebuddelt haben können wir auch bestätigen: Der Sand ist in der Tat überdurchschnittlich fein (auch wenn es auf den Fotos nicht zu sehen ist)!

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Ein Gruppenfoto durfte natürlich auch nicht fehlen – klar, dass das ein wenig dem Wetter angepasst wurde… .

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Über matschige Wege schlugen wir uns noch bis zu einem Aussichtspunkt durch, von welchem man einen super Ausblick über die Strände hat. Ein Foto zu schießen war gar nicht so einfach: Es regnete so stark, dass man die Kamera nur kurz aus der Tasche holen konnte.
Zum Vergleich haben wir auch ein Bild online gestellt, wie das ganze bei Sonne aussieht:

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Links: Unser Foto; Rechts: Gleiches von ohne Regen und mit jeder Menge Sonne!

Den restlichen Tag verbrachten wir mit dem üblichen Ausfragen über andere Länder und Kulturen, sowie gemütlichen zwischen den Inseln segeln.

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Unser Urteil? Klar, das Wetter hätte besser sein können, doch wir haben ein hervorragendes Boot und super nette Leute erwischt. Und schön war es trotz des Wetters. Somit durchaus eine gelungene Tour!


Beitrag aus Australien
von Jan





Musik für Bildergalliere “Northern Territory” online!

Dienstag, 3. Juni 2008 um 22:04

Sooo…endlich sind wir wieder online und konnten die Musik für die tolle Northern Territory Gallerie uploaden. Da ist die Gallerie gleich doppelt so schön!! Könnt ihr euch gleich noch mal anschauen ;)


Beitrag aus Australien
von Antonia





Tauchen im Great Barrier Reef

Montag, 2. Juni 2008 um 11:54

Endlich war es soweit: Wir konnten unseren langersehnten Tauchtrip antreten und das weltberühmte Great Barrier Reef unsicher machen. Das Great Barrier Reef  erstreckt sich auf über 2600 Kilometer und ist mit seinen 2900 individuellen Riffen seit 1981 Weltkulturerbe und gleichzeitig das einzige Weltwunder, das aus dem Weltraum gesehen werden kann. Also ein MUSS!!! Los ging es mit der Reef Quest, einem Tages-Tauch und Schnorchel Boot, welches uns zu unserem eigentlichen Übernachtungsboot transferierte. Mit 50 Leuten, auf diesem verhältnismäßig etwas kleineren Boot war es mir ehrlich gesagt etwas zu turbulent zum tauchen und entspannen. Nichts desto trotz haben wir auf diesem Boot unsere zwei ersten sehr schönen Tauchgänge gemacht – Unterwasser ist es auch immer weniger hektisch! Geleitet von unserem Instruktor ging es durch die Weiten des Saxon Reefs. Neben den alt bekannten Annemonenfischen gab es Papageienfische, Boxfische, Schildkröten und eine Seegurke für jeden zum anfassen.

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Selbst den Weiß Spitzen Riffhaie konnten wir hier aus unserem Sicherheitsabstand beobachten.

Nach dem Transfer auf das Übernachtungsboot ging alles etwas ruhiger zu. Das Boot hat drei Decks und eine Kapazität von 50 Passagieren; zu unserem Glück war es nur halb gefüllt und so ging alles sehr entspannt von statten und es gab mehr als genug Platz für alle.

Von unseren insgesamt sieben Tauchgängen hatten wir abends auch unseren ersten Nachttauchgang. Nach dem Abendessen war die Sonne endlich untergegangen und es gab noch ein kurzes Briefing zum Verhalten nachts und der Handhabung der Taschenlampe und dann ging es auch schon ab ins dunkle Nass. Es war schon ein komisches Gefühl Unterwasser nur da hin gucken zu können, wo die Taschenlampe das Licht hinwirft – hatte ein bisschen was von einer Nachtwanderung. Man weiß einfach nicht was einen erwartet oder was hinter einem ist! Vorm Tauchgang hatte ich auch noch unseren Instruktor gefragt, ob Haie aggressiv auf Licht reagieren. Er beruhigte mich mit dem üblichen: Haie haben mehr Angst vor uns! Anders als Tagsüber gibt es nachts sehr viel mehr große Fische von über einem Meter, wie zum Beispiel die Giant Trevally, die wie die Bekloppten um uns herum schwammen. Einen Hai haben wir auch entdeckt, dieser war gerade auf der Jagd nach seinem Abendessen – einer Schildkröte. Sehr gruselig war es den Hai anzuleuchten, denn die Augen strahlen in einem grün zurück und das sieht richtig unheimlich aus! Der Papageienfisch produziert eine Schleimblase, in die er nachts hinein schwimmt und sich so während des Schlafes vor Angreifern verstecken und schützen kann.

Klicke hier um das Video anzuschauen!

Zum obigen Video: Das Video ist ohne Übergänge zusammen geschnitten und soll euch einen kleinen Eindruck geben, wie es so beim Nachttauchgang ist. Ziemlich am Anfang ist auch ein kleiner Hai zu sehen! Das Quietschen, was ab und an zu hören ist, ist die Anker-Ketter, an der das 200 Tonnen schwere Boot zerrt. 

Nach einer kurzen Nacht ging es kurz nach Sonnenaufgang voll ausgerüstet zu unserem ersten Tauchgang ohne Guide. Das Riff war uns jetzt schon von unsren ersten zwei Tauchgängen vertraut und wir konnten uns in aller Ruhe aufeinander konzentrieren.

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 Genau wie dieser verliefen auch die zwei folgenden Tauchgänge ohne Guide einwandfrei und wir fühlten uns sehr sicher. Ein paar neue Fische haben wir entdecken können, nur leider kennen wir die deutschen Namen der meisten Fische einfach nicht und den meisten sagen selbst die deutschen Namen nicht und daher zeigen wir euch einfach die schönsten Bilder!

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Die Tour war viel zu kurz und wir würden am liebsten gleich wieder raus fahren und uns die nächsten Wochen mit dieser Vielfältigen und unglaublich interessanten Unterwasserwelt beschäftigen in der es immer wieder was Neues zu entdecken gibt.

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Beitrag aus Australien
von Antonia

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© Jan Sebastian K. & Antonia Trewendt