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21Nov2011

Von Elefanten und Rooftopbars

Geschrieben von Antonia. 4 Kommentare

Der zweiten Oktoberhälfte sahen wir lauter Vorfreude entgegen, denn die allerliebste Mutti bzw. Schiegermutti plante uns im spannenden Bangkok zu besuchen. Und dann war es auch schon soweit, Doris landete. Aber sie kam nicht allein, mit sich brachte sie ca. 10 kg Leckereien aus Deutschland (die wir hier vor lauter REIS sicher vermissen würden). Von eingelegten Oliven und Parmesan, über deutsche Schokolade, Currywurst und Rotwein war alles dabei. Wir wussten zwar das sie was mitbringt, aber mit so viel hatten wir nicht gerechnet….damit hatten wir bis zur übernächsten Flut ausgesorgt :-)

Leckereien

Nachdem wir alle Güter in unserem Kühlschrank verstaut hatten, zum Glück haben wir eine größere Variante, ging es auch schon weiter Bangkok Impressionen zu sammeln. Zum Glück war Wochenende und der allseits beliebte und nur fünf Stationen von uns entfernte Chatuchak Weekend Market hat geöffnet. Der Chatuchak Market ist als der weltgrößte Open Air Market, bei dem wirklich keine Wünsch offen bleibt. Man bekommt hier alles! Von Klamotten und Schuhe, über internationale und gefälschte Bücher, Tiere sowie kleine und große Buddhafiguren, Pflanzen und sonstige Einrichtungsgegenstände. Genau dort gab es für Doris ihr erstes Pad Thai auf thailändischen Boden(komisch, das essen wir alle wohl am liebsten ;-) ) zusammen mit einer köstlichen Kokosnuss. Nach der kurzen Energiezufuhr wurden noch kurzerhand ein paar Oberteile gekauft und wir tauchten weiter ein in die Tiefen des Chatuchak. In diesem, uns bisher unbekannten Sektor, gab weitaus mehr als man von den gewöhnlichen Märkten kennt. Zu den verkauften Tieren gehörten hier nicht nur Hunde, Kaninchen und Eichhörnchen sondern auch Krokodile, Mondfische, größere Echsen und lebende Korallen.

Der Chatuchak macht auch bei Regen Spaß

Das fotografieren der Krokodile war übrigens verboten ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die folgenden Tage machte ich mit Doris einen schönen “Mädchentag”, Jan mit ihr einen interessanten “Schwiegersohntag” und an drei weiteren Tagen unternahmen wir noch viele andere gemeinsame Aktivitäten, inklusive neuer kulinarischer Eindrücke, Rooftopbar-Besuche und anderen herausragenden Eindrücken.

Aussicht von der Rooftopbar

Der State Tower

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einer der Hauptgründe für Doris nach Thailand zu kommen, natürlich neben uns ;-) , war der Besuch eines Elefantencamps. Selbstverständlich nicht irgendeins, sondern genau das was Jan und ich schon vor drei Jahren auf unserer Weltreise besucht hatten – Thoms Pai Elephant Camp. Von daher stand das kommende Wochenende für uns ganz im Zeichen des Elefanten. (Glücklicherweise werden Feiertage, die auf ein Wochenende fallen hier in Thailand immer auf den folgenden Montag verlegt, so dass wir genau passend einen Tag mehr im Elefantencamp verbringen konnten.) Mit dem Flugzeug ging es nach Chiang Mai und dann weiter am nächsten Tag ins schöne Städtchen Pai. Angekommen in Pai gab es neben einem leckeren und stärkenden Cappuccino einen Großeinkauf an Bananen; denn man muss sich schließlich gutstellen mit den Dickhäutern;-).

Sowas Gutes...

Ganz gespannt auf das Wiedersehen und Doris total gespannt auf das erste Mal sehen und anfassen ging es dann mit Sack und Pack zum Camp.
Was für eine Erfahrung! Schon nach kurzer Zeit war das Gefühl der Ehrfurcht wie weggeblasen und man sah nur noch ein breites Lächeln auf unseren Gesichtern. Jeder hatte seinen eigenen Elefanten für die nächsten Tage (Ot, Tutdao und Phanom) und noch am späten Nachmittag ging der erste Ausritt los. Nach einer Stunde durch den Wald reiten und dem Anstimmen von Liedern wie „The lion sleeps tonight“ und ähnlichen deutschen Varianten, ritten wir unsere Elefanten zur Abkühlung zur Wasserstelle. Was Doris natürlich auch hier mitmachen musste war das uns schon bekannte Elefanten-Rodeo. Dabei gibt der Mahout (Trainer des Elefanten) dem Elefanten die Kommandos den Reiter zuerst mit Wasser vollzuspritzen und dann in den Fluss abzuwerfen. Das macht Spaß und ist eine willkommene Abkühlung…

Durch den Dschungel reiten

>Der Elefantenflüsterer<

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abends ging es für uns, als angehende Mahouts mit unserem Elefanten in den Dschungel, wo diese dann die Nacht über alles auffuttern was in Reich-/Rüsselweite ist.

Den Morgen darauf hieß es früh aufstehen, um die Elefanten wieder ins Camp zu bringen. Das ist ganz schön harte Arbeit, denn ohne Elefanten ist der 20-minütige Weg den Berg hoch in den Dschungel ziemlich beschwerlich.
Wie allgemein bekannt besudeln sich Elefanten am liebsten mit Sand, um sich vor stechenden und nervenden Insekten und der Sonne zu schützen und naja was soll ich sagen die liebe „Ot“ hat das bis zur Perfektion drauf. Nun ist auch die allmorgendliche Dusche nachzuvollziehen.

Ein glücklicher Elefant

Morgens im Dschungel

 

 

 

 

 

 

 

 

Den weiteren Vormittag verbrachten wir damit Elefanten zu streicheln, zu füttern und zu reiten – so wie es gerade gewünscht war. Nachmittags ging es mit Thom, der Besitzerin des Camps, und ihrer Familie auf eine kleine Sightseeing Tour in die Umgebung. Neben einem sehr schönen kleinen Berg-Tempel, Wasserfall und einem chinesischen Bergdorf besuchten wir bei Sonnenuntergang den Pai Canyon mit einem wunderschönen Blick auf nordthailändische Gebirge.

Beide in grün ;-)

Pai Canyon bei Sonnenuntergang

 

 

 

 

 

Am Wasserfall

 

 

 

 

 

 

Bereits am Montag war es dann auch schon wieder Zeit Abschied zu nehmen. Wir verewigten uns mit dutzenden Fotos und einem Text in Thoms Gästebuch, verfütterten die letzen Bananen und ritten ein letztes Mal mit unseren Elefanten zum Fluss. Abschied ist immer schwer, aber wir haben uns vorgenommen ab sofort alle drei Jahre zu Besuch zu kommen, das machte den Abschied etwas einfacher;-).

 

Thank you!

Abschied!

 

 

 

wann gibt es die Belohnung ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was für eine schöne Zeit

"Elefanten-Kitzeln"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Doris ging es dann direkt von Chiang Mai für vier Tage zu der weltbekannten Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha, für uns leider nur nach Bangkok zum arbeiten. Die letzten zwei Tage von Doris in Bangkok ging es wieder auf eine dieser so beeindruckenden Rooftopbars und zu weiteren Sehenswürdigkeiten wie den Lumphini Park, wo es freilebende Krokodile gibt, aber ohne Zähne, wie die liebe Kollegin von Jan zu ihm meinte (übrigens sind damit Warane gemeint).

1Nov2011

Mega-Flut erreicht das Zentrum von Bangkok

Geschrieben von Jan. 5 Kommentare

Mega-Flut erreicht das Zentrum von Bangkok“ – so wurde vor einigen Wochen von einer einschlägigen Tageszeitung über die Situation hier berichtet. Für uns etwas überraschend, schließlich war zu diesem Zeitpunkt außer durch die allabendlichen Regenschauer kein Wasser auf den Straßen zu sehen. Die internationalen Medien haben die Flut ordentlich ausgeschlachtet und schon zur Katastrophe deklariert, bevor sie eine Katastrophe war.

Real war die Flut aber dennoch – nördlich von Bangkok türmten sich die Wassermassen. Extreme Niederschlagswerte füllten die Flüsse und um Bangkok vor den Fluten zu schützen wurden alle Dämme geschlossen, was zur Folge hatte, dass nördlich von Bangkok riesige Regionen überschwemmt wurden. Insbesondere Ayutthaya traf es schwer – die Straßen sind teilweise über zwei Meter überflutet und lieferten perfektes Bildmaterial für oben erwähnte Tageszeitung, welche dieses mit der Bildunterschrift „Bangkok geht  unter“ publizierte. In Wirklichkeit war es in Bangkok aber weiterhin trocken. Da Wasser aber nicht von alleine verschwindet (und irgendwann versickert auch nichts mehr), insbesondere wenn starke Regenfälle ständig für Nachschub sorgen, wurde es auch für Bangkok kritisch.

Leichte Überschwemmung in der Innenstadt

Einige äußere Bezirke der Stadt wurden überflutet und mit dem steigenden Wasserspiegel stiegen auch die Hamsterkäufe. Als dann auch noch die Fabriken der ersten Lebensmittelhersteller überflutet wurden und die thailändische Regierung sowie die thailändischen Medien nur spärlich Informationen verbreiteten, siegte die Ungewissheit: Die Supermärkte wurden leer gekauft, Sandsäcke gestapelt, Wasserschutzwände gemauert und Schwimmwesten wurden zum Luxusgut.

Leere Regale im Supermarkt

Zu diesem Zeitpunkt war die Flut bereits die schlimmste Flut seit 50 Jahren und mit über 400 Todesopfern, hauptsächlich im Norden Thailands, ist es sicher nicht verkehrt entsprechende Vorkehrungen in Form von Vorräten zu treffen. Zum letzten Oktoberwochenende dramatisierte sich die Lage – neben den aus dem Norden eintreffenden Wassermassen wurden auch Flutungen von Meeresseite erwartet: Viele Menschen flüchteten aus Bangkok und die Regierung rief „nationalen Sonderurlaub“ aus. Einige flussnahen Innenstadtbereiche Bangkoks wurden teilweise überschwemmt und auch der Inlandsflughafen (wohlbemerkt aber nicht der große internationale Flughafen) wegen Überschwemmung aufgegeben. Die Flut ist offensichtlich da – das Leben geht weiter, die Menschen begegnen einem weiterhin mit einem Lächeln auf der Straße….und besonders bemerkenswert ist die große Hilfs- und Spendenbereitschaft.

Stahltore schützen die U-Bahn

Improvisierter Flutschutz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch wir suchten uns Möglichkeiten zu helfen: Zusammen mit Freunden unterstützten wir an einem Tag eine Hilfsorganisation dabei „Wasseraufbereitungs-Bälle“ herzustellen. Diese sogenannten „EM-Balls“ bestehen aus Reisgranulat und irgendwelchen verrückten Mikroorganismen. Diese werden zusammengekippt und so lange geknetet bis sich ein handlicher Ball formen lässt. Ein jeder solcher Ball ist dazu geeignet vier Kubikmeter Wasser aufzubereiten – hierbei geht es allerdings nicht darum Trinkwasser aufzubereiten, sondern viel mehr soll das Flutwasser von gefährlichen Keimen und Bakterien befreit werden, um so Seuchen zu vermeiden.

An zwei weiteren Tagen machten wir uns als „Verpacker“ nützlich – verschiedene Rationen an Essen, Medikamenten und Hygieneartikeln wurden zusammengestellt und von uns in Tüten verpackt. Sicher nicht das letzte Mal, dass wir uns an solchen Projekten beteiligen…

 

EM-Balls kneten

Mückenschutz verpacken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Soweit, so gut….momentan sieht die Lage so aus, dass wieder niemand so wirklich weiß was passiert. Voraussichtlich wird sich Bangkok noch auf viel weiteres Wasser einstellen müssen und auch die Supermärkte werden noch eine Weile leer bleiben. Diese ist eine sehr schwere Zeit für all diejenigen, die direkt mit ihrem Eigentum von der Flut betroffen sind, oder nicht in der Lage sind sich eine entsprechende Sicherheit in Form von Essensvorräten und Hygienemöglichkeiten sicherzustellen. Es ist aber schön zu sehen, dass in Thailand die Menschen so sehr zusammen halten und sich gegenseitig helfen so gut sie nur können.

Für uns persönlich ist die Lage nicht sonderlich kritisch – im Stadtzentrum und in unserem Viertel werden maximal leichte Überschwemmungen erwartet und für den Fall der Fälle sind wir mit Vorräten ausgestattet, mit welchen wir gut zwei Wochen auch abgeschnitten von der Zivilisation versorgt sind.

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12Okt2011

Kho Samet – schon etwas her aber nicht vergessen

Geschrieben von Antonia. Bisher keine Kommentare

Vollkommen eingetaucht in den Arbeitsalltag, Partys und die Erkundung von Bangkok bleibt leider manchmal nur wenig Zeit den Lieben daheim davon zu berichten. Aber damit auch ihr eine Vorstellung bekommt wie hier ein Wochenendtrip so aussehen kann, fass ich euch gerne unseren letzten Urlaub auf Kho Samet zusammen.

Kho Samet ist eine kleine Insel unweit von Bangkok, die mit seinen 14 traumhaften Sandstränden vom gehobenen Mittelstand sowie den Expats aus Bangkok als Wochenends Zufluchtsort genutzt wird.

Der Entschluss nach Kho Samet zu fahren wurde am Vorabend ziemlich spontan und aus dem Bauch heraus  von uns getroffen. Am Freitag, direkt nach de Arbeit trafen wir uns also mit fünf Freunden/Mit-Praktikanten und fuhren mit dem Bus 3 ½ Stunden nach Rayong, von wo wir dann mit einem Boot auf die Insel übersetzten wollten.

Ein Grund weshalb wir bis einen Tag vor der Abreise unsicher waren ob wir mitfahren sollten, war das vorhergesagte schlechte Wetter. Im Bus wurden noch Witze darüber gemacht, doch als wir dann in Rayong ankamen sah das Wetter wirklich nicht so gut aus.

Etwas durchnässt, aber voller Vorfreude

Wir standen ziemlich durchnässt um 22 Uhr am Pier und warteten auf einen netten Bootsführer, der um die Uhrzeit und bei dem Wetter bereit war überzusetzen. Die Fähre fährt, wie wir bereits wussten, lediglich bis 18 Uhr und danach kommt man nur mit einem Speedboot auf die Insel, wobei man selbstverständlich den Preis erst verhandeln muss. Gesagt getan! Über Telefon wurde der Preis von der einsatzsatzstarken Nina ausgehandelt und nur eine halbe Stunde später erschien auch schon unser Speedboot :-)

 

 

Die Überfahrt war rasant und der Check-in in unser reserviertes Bungalow reibungslos somit standen wir lediglich vor der Aufgabe etwas zu Essen zu finden. In der Nebensaison, mitten in der Nacht, mit sieben hungrigen Mäulern ein gar nicht so einfaches Unterfangen. Die einzige noch offene Bar wies uns zwar anfangs ab, da die Küche schon geschlossen war, hatte dann aber doch Mitleid mit den traurig-hungrigen Gesichtern und schmiss die Fritteuse wieder an. Es gab für alle Burger mit Pommes – was für ein Festmahl.

Mhhh lecker Burger ;-)

 

Trotz überall umher-hüpfender und quakender Riesenkröten hatten wir eine angenehme erste Nacht in unserem komfortablen Bungalow. Das Wetter am Morgen war leicht bewölkt, also gerade  ideal für eine kleine Insel-Erkundungstour. Gemeinsam liefen wir über Felsen und große Steine um von einer Bucht zur nächsten zu gelangen.

 

Frei nach dem Motto: „Immer schön Sanuk & Sabei“ (thailändische Art das Leben zu genießen, Spaß zu haben und lieber einen Gang zurückschalten) gab es dann, angekommen am dritten Strand, unseren ersten Cocktail – was den Weg zurück einfacher gestaltete :-)

Sanuk und Sabai

Immer schön vorsichtig!

 

 

 

 

 

 

„Kho“ steht übrigens (für alle nicht Thailand-Urlauber) für Insel ;-)

 

 

 

 

 

 

 

Den restlichen Tag brutzelten die gestressten Praktikanten bei strahlendem Sonnenschein am Strand! Alles richtig gemacht!!

 

Das Highlight des Tages: Seafood-Dinner am Strand (areu magh = sehr lecker). Am Samstagabend war die Auswahl an Restaurants an unserem Strand im Gegensatz zum Vorabend enorm. Alle Restaurants hatten ihren frischen Fisch und BBQ-Teller in der Auslage und den Grill angeschmissen. Bei diesen vielen Möglichkeiten entschieden wir uns aus Loyalität für die gleiche freundliche Bar, (jetzt Restaurant mit Sitzmöglichkeiten am Strand) die uns den Abend davor vorm hungrig zu Bett gehen bewahrt hat.
Wie die meisten sicher schon wissen ist Jan kein großer Fischesser, aber wenn es um gegrillten Snapper geht kommt er ins Schwärmen: Als wir 2008 in Broome (Australien) waren lernten wir ein nettes deutsches Pärchen beim Tauchen kennen, welche uns zum BBQ einluden und uns mit einen dieser super leckeren „gegrillten Snapper“ bekannt machte. Jedenfalls, wie es der Zufall so wollte, gab es auch hier auf Kho Samet einen solchen Snapper vom Grill!

Seafood Dinner

"Areu Magh"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach ging es für den Großteil der Gruppe noch mit dem Pick-up-Taxi quer über die Insel, wobei die Fahrt eher etwas von einer Trekking-Tour hatte, so aufgerüttelt wie die Straße war. Angekommen am Strandclub gab es für alle erst mal einen berühmt berüchtigten „Bucket“ (ein Eimer mit viel Alkohol und wenig Softgetränk, der seinen Ruhm der Vollmondparty auf Kho Pha-Ngan  verdankt) und für einen Teil der Gruppe (mich ausgeschlossen – mir hat keiner Bescheid gesagt :-( ) eine riesige Schüssel Pommes. Insgesamt also ein sehr abwechslungsreicher Abend.

leuchtende "Mini-Maus-Ohren"

DER BUCKET

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am folgenden Tag gab es einen etwas verzögerten Check-out und der rechtliche Tag wurde am Strand verbracht mit faul rumliegen und dem Essen von Mangos. Gemütlich ging es dann mit der Fähre gegen späten Nachmittag wieder Richtung Festland.

 

Ausspannen

Kaum angekommen wurden wir auch schon vom ersten „Mini-Van-Fahrten-Verkäufer“ angesprochen. Sein Angebot mit dem Mini-Van für 800 Bath pro Person nach Bangkok zu fahren schlugen wir ohne mit der Wimper zu zucken (wohlwissend das der offizielle Bus nicht mal  ein Viertel von dem kostet) aus. Auf einmal kostete die Fahrt mit dem Mini-Van nur noch 200 Bath – wow was für ein Preissturz! Also insgesamt ein erfolgreicher und schöner Wochenendausflug!

19Sep2011

Elefanten-Polo und Strand in Hua Hin, ….HUA!

Geschrieben von Jan. 5 Kommentare

„Hua Hin“ – den einen oder anderen mag der „Hua“-Teil an amerikanische Kriegsfilme erinnern…der eine oder andere ist damit aber auch auf der falschen Fährte, denn der kleine Badeort Hua Hin hat außer eines kleinen Militärstützpunktes relativ wenig kriegerisches an sich.


Hua Hin auf einer größeren Karte anzeigen

Toni: Endlich Strand!

Hua Hin liegt Süd-Westlich von Bangkok und ist mit dem Bus innerhalb von knapp drei Stunden zu erreichen. Hauptattraktion ist neben der hervorragenden Möglichkeit Golf zu spielen (*gähn*) und ein paar Ponys, die zahlungsfreudige Touristen am Strand rum „tragen“ eigentlich primär der Strand selber. Klar, dass wir uns den Ort bereits für ein gemütliches Strand-Wochenende vorgemerkt haben…als wir dann noch vom alljährlichen „Elephant Polo King’s Cup“ gehört haben stand das erste Besuchswochenende fest (wenn auch kurzfristig).

Die Hinfahrt, am Freitag Abend direkt nach der Arbeit, im Mini-Van war nicht gemütlich aber aushaltbar – in Hua Hin angekommen zeigte sich schnell, dass sich der „kleine Badeort“ wohl ganz gut mit Touristen nährt: Alles ist auf Tourismus ausgelegt, Unterkünfte gibt es in Überfluss, jeder spricht Englisch und kaum eine Bar war nicht in irgendeiner Weise als „Sports Bar“ zu identifizieren. Unser Glück: Es ist Nebensaison – und das ist in Hua Hin deutlich zu spüren… . Die Bargirls sitzen gelangweilt an den Theken, alle Preise sind verhandelbar und das Beste war, dass wir uns den Strand nur mit ein paar Ponys (ja gut, und ein zwei Touris) teilen mussten.

Nun ja, wir mieteten uns im „Mod Guesthouse“ ein – der Preis ließ sich in 15 Sekunden um 50% drücken, das Zimmer war niedlich, das Bad roch muffig aber es war direkt ÜBER dem Strand und bot eine Terrasse mit Blick über das Meer. Klasse!

Polo-Atmosphäre

Am nächsten Morgen mieteten wir uns einen Motorroller und düsten zum Elefanten-Polo. Uns erwartete eine angenehme Atmosphäre – die kostenpflichtige VIP-Lounge im klimatisierten Glaskasten ignorierten wir und gesellten uns unter die Normalsterblichen…auch hier war die Sicht klasse, für Essen und Trinken gesorgt und es Bestand die Chance auf ein wenig Gesichtsbräune. Die Spiele waren…ja, sagen wir mal interessant.

Aber eigentlich fange ich falsch an: Bevor wir uns für das Elefantenpolo entschieden haben plagte uns das schlechte Gewissen…sollte man den Sport unterstützen? Wie geht es den Elefanten dabei?

Team XXL

Im Endeffekt entschieden wir uns für ja, begründet mit dem „thailändischen Elefanten-Problem“: Seit einigen Jahren ist die Waldrodung mit Elefanten verboten – was grundsätzlich ja für Tier und Baum sehr zu begrüßen ist hat aber auch eine negative Seite. Die Elefantenbesitzer, auch „Mahout“ genannt, wachsen in der Regel gemeinsam mit ihrem kleinen Elefanten auf und sobald dann beide alt genug sind (bzw. waren) geht die Arbeit los: Waldrodung. Naja, mit dem Waldrodungs-Verbot fand sich das Tier-Mensch-Team einer unangenehmen Situation ausgesetzt: Das Einkommen viel weg, aber so ein dicker Elefant ist ganz schön teuer in der Unterhaltung. Gezwungenermaßen entschieden sich daher viele Mahouts vom Land in die Großstadt zu ziehen und hier fortan als Touristenattraktion zu arbeiten: Touristen zahlen Geld dafür, dass sie sich mit dem Elefanten fotografieren lassen dürfen. Das eine Millionen-Metropole allerdings nicht der ideale Lebensraum für die Tiere ist steht außer Frage – häufig werden sie krank und leiden sehr unter der Großstadt. Das Elefantenpolo bietet sich als Ausweg an: Es werden nur junge Elefanten rekrutiert die „Spaß am Laufen“ haben, es gibt regelmäßige Gesundheitschecks, gesundes Essen und die Arbeitszeit wird von 10 Stunden (Touristen-Elefant) bzw. 5 Stunden (Waldarbeiter-Elefant) auf 28 Minuten pro Tag (!!!!! – diese Verwöhnten Viecher!) reduziert.

Bitte kein Stress im Spiel!

Das beste aber: Sobald ein Elefant kein Interesse mehr am Polospiel zeigt geht er umgehend in Rente – unter Beibehalt aller Vorteile (Gesundheitschecks etc.). Darüber hinaus sin die Elefanten gechipt um zu vermeiden, dass die Tiere aus freier Wildbahn gefangen werden.

Tooooooorrr!!!!

Soweit die Fakten – negativ anzumerken ist natürlich, dass es nicht zwingend besser ist wenn ein Elefant extra zum Polospiel gezüchtet wird. Unter den oben stehenden Fakten kann ich mir das aber auch nicht wirklich vorstellen…

Ja, soweit zum Hintergrund ….in der Praxis sah es auch ganz lustig aus. Die Elefanten sind halt ihrer Art ganz treu geblieben und auch wenn der eine oder andere Elefant mal einen Sprint eingelegt hat sah man die Tiere meistens gemütlich zum Ball trotten. Wir haben leider gar nicht mitbekommen wer gewonnen hat – war aber auch eigentlich nicht wichtig….schließlich gilt auch hier: Dabei sein ist alles!

Die Teams waren übrigens durchweg von großen, meist international tätigen Unternehmen gesponsert (Mercedes, Pricewater Coopers, etc.).

Terrasse

Im Großen und Ganzen eine gemütliche Angelegenheit und echt nett anzuschauen.

Frisches aus dem Meer.

Den Rest des Tages verbrachten wir dann mit ein wenig auf dem Roller rum düsen, Essen auf dem Night-Market (Es gab Blue Crab – eher langweilig…) und gemütlichem Bierchen auf unserer „Stunning-View-Terrace“. Auch der nächste Tag war sehr relaxt mit Strand und co. …bis wir dann am Abend unseren Heimweg antreten mussten…

 

Wer ist eigentlich Tim?

15Sep2011

Bewegende Werbung

Geschrieben von Jan. 3 Kommentare

Thai Life Insurance hat vor knapp zwei Monaten eine bewegende Werbekampagne ins Leben gerufen – das erste mal haben wir ein Video aus dieser Kampagne in der U-Bahn gesehen. Wie wir finden sehr bewegend und auf jeden Fall gut genug hier mal online gestellt zu werden. Hier die besten drei Videos….:

 

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13Sep2011

So…..endlich wieder Neuigkeiten

Geschrieben von Antonia. 3 Kommentare

Jetzt kriegt ihr Mal ein paar Informationen zu meiner Arbeit ;-) – ich liege ja schließlich nicht den ganzen Tag faul am Pool. Eigentlich war ja ein fünfmonatiges Praktikum in einer deutschen Unternehmensberatung geplant, aber hier läuft ja sowieso alles anders ;-)
Auf meiner Arbeit wurde ich nach anfänglicher Krankheit freundlich willkommen geheißen. Anfangs waren auch alle ganz nett, doch mit der Zeit gab es neben ein paar Kommunikationsproblemen mit meinem Chef viele unterschiedliche Dinge die mir missfielen. Dazu gehörte neben der Videoüberwachung bei der Arbeit auch der insgesamt hierarchische Führungsstil, der wiederum dazu führte das meine Kollegen meinen Chef als „den Feind“ betitelten.
All diese Dinge ließen mich stark an diesem Praktikum zweifeln. Zum Glück waren da ein paar Freunde und Arbeitskollegen von Jan, die schon seit längerer Zeit erzählten das „Deutschlands zweitgrößte Airline“ ganz akut einen neuen Praktikanten sucht. Das war meine Chance!!
[Eigentlich hatte ich bereits zwei Zusagen von „Deutschlands zweitgrößter Airline“, aber das eine Mal passte der Zeitpunkt nicht und bei der anderen Zusage hatte ich bereits beim anderen Praktikum in der Unternehmensberatung zugesagt.]
Etwas schwierig gestaltete sich die Organisation des Telefoninterviews und des persönlichen Vorstellungsgesprächs, da ich vorrübergehend „zweigleisig“ fuhr. Nachdem ich jedoch beides erfolgreich hinter mich gebracht hatte erhielt ich auch schon die telefonische Zusage. Jedoch nur unter der Bedingung eines 5 ½-monatigen Praktikums. Was für uns praktisch bedeutet bis zum 17. Februar 2012 in Bangkok bleiben und effektiv einen Monat weniger reisen. Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, aber vernünftigerweise entscheiden wir uns für „ja“.
Gesagt, getan!! Altes Praktikum Freitag gekündigt und neues Praktikum am Montag begonnen. Ab sofort bin ich also die „Assistentin des General Managers Southeast Asia und Middle East“ von dieser besagten „Zweitgrößten deutschen Airline“.

Vorawat Building - "Mein Arbeitsplatz" ;-)

 

Mit meinem neuen Praktikumsplatz bin ich sehr glücklich. Alle sind super nett, es gibt viel zu tun und die Arbeit macht viel Spaß. Etwas schwierig gestaltet sich manchmal die Einarbeitung, da mein Vorgänger sehr kurzfristig zurück nach Deutschland musste und ein kleines Chaos hinterlassen hat aber das werde ich nun auch noch meistern ;-)

Assistant to the General Manager

 

 

 

 

 

 

 

Nun hat mich Thailand aber wirklich ;-)

4Sep2011

So wohnen wir in Bangkok…

Geschrieben von Jan. 14 Kommentare

Es ist kurz nach 10, wir sitzen auf unserer Dachterrasse – mit Blick auf den Pool und über Bangkok. Einer der Momente in denen wir uns sicher sind, dass sich der ganze Stress mit der Wohnungssuche gelohnt hat.

Der Weg hierhin war lang und steinig – in Bangkok angekommen mietete ich mich die ersten Tage nahe der Khao San Road in einem Hostel ein. Ich begann meine Suche nach einer Wohnung, wurde aber nicht wirklich zufrieden gestellt: Entweder zu teuer, oder zu rottig!

Irgendwann entschied ich mich – zu mindestens vorläufig – für ein Service Appartment im „Starry Place“ nahe dem Victory Monument. Fünfzig Quadratmeter, nette Angestellte und sauber – auf der anderen Seite aber zwei dunkle Zimmer, altbackene Einrichtung und das Fitnessstudio, mit welchem geworben wurde, bestand aus fünf Geräten die lieblos in einem dunklen Raum rumstanden. Es war nicht schlimm hier zu wohnen – mit Hinblick auf die Dauer aber auch nicht schön. Ich zahlte für einen Monat um erst mal eine Bleibe zu haben – später wollte ich mit Antonia erneut auf die Suche gehen.

Einige Tage später erzählte mir meine Arbeitskollegin Anna, dass sie in einer nagelneuen Wohnung wohnt, mit Pool, mit Fitnessstudio und Blick über Bangkok. Wow – das wollte ich auch…und Toni würde das sicher auch mehr begrüßen als die dunkle „70er für Arme“-Wohnung, in der ich mich vorläufig eingemietet hatte. Ich schrieb der Verwaltungsgesellschaft von Annas Wohnung – bekam aber keine Antwort. Ich kontaktierte mehrere Makler – bekam aber immer die Antwort, dass die Mindestmietdauer ein Jahr beträgt. Mist, ich hatte mich wohl zu früh gefreut…schließlich war ich doch irgendwie auf einen Makler angewiesen. Zwar kann man auch direkt von den Besitzern mieten, doch aufgrund der Sprachbarrieren stellte sich das als praxisfern dar (Annas Freund ist Thailänder – das brachte den beiden einen entscheidenden Vorteil).

Ich hatte schon fast wieder aufgegeben, als mir von einer Bekannten eine Maklerin von DC Propoert Search empfohlen wurde. Ich versuchte es auch hier – und tatsächlich…sie hatte zwei Wohnungen im Angebot. Ich schaute sie beide an: Die eine zu abgelegen, die andere zu touristisch gelegen. Na klasse! Antonia war mittlerweile in Bangkok angekommen und wir beschlossen, leicht frustriert, dann halt doch in ein Serviced Appartment im 70er-Stil zu ziehen. Wir vereinbarten den Einzugstermin … und dann, dann kam Annas Geburtstag: Sie feierte zuhause, in ihrem Condo, zeigte uns den Pool und die Aussicht über Bangkok. Wir sammelten erneut Energie, schrieben erneut der Verwaltungsgesellschaft, erhielten positive Antwort („Oh – ihr wollt ja wirklich eine Wohnung“), waren zufrieden mit der angebotenen Wohnung, mussten eine Woche auf den Vertrag warten. Wir waren glücklich, der Vermietern ein Arsch: Ein halben Tag vor Vertragsabschluss entschied er sich, dass sechs Monate doch zu kurz sind. Wir waren nicht mehr glücklich, unser Makler aber weiter hoch motiviert: Am selben Abend eine neue Wohnung im gleichen Gebäude angeschaut, am nächsten Tag Vertrag unterschrieben. Juhu!

Und so wohnen wir:

Th Rhythm

Wir wohnen in „The Rhythm Huai Khwang“ – ein 34-stöckiger Wohnkomplex der im Juli dieses Jahres fertiggestellt wurde. In der Empfangshalle wird man freundlich begrüßt, der Zutritt ins Gebäudeinnere bzw. die Fahrt mit dem Fahrstuhl ist nur mit passender Zutrittskarte möglich. Unsere Wohnung befindet sich im 18. Stock und ist komplett möbliert. Wir leben auf 36 qm² was aber durch die gekonnte Inneneinrichtung sehr angenehm ist. Waschmaschine, Kühlschrank, Mikrowelle, Fernseher, zwei Klimaanlage, „Regen“-Dusche und Panoramafenster im Schlafzimmer inklusive. Man kann schon sagen, dass wir uns hier sehr sehr wohl fühlen.

 

Aussicht vom Balkon

Aussicht vom Balkon

 

Pool auf der Dachterasse

Pool auf der Dachterasse

Und wenn wir nicht zufällig gerade auf unserem Balkon die Aussicht über Bangkok genießen, dann hat The Rhythm noch sein absolutes Highlight zu bieten: Ab in den Fahrstuhl und hoch in den 34. Stock – auf der Dachterrasse findet man einen kleine gemütlichen Picknick-Bereich und einen traumhaften Infinity-Pool! So lässt sich der eine oder andere Abend aushalten – auf den Liegesofas entspannt ein Buch lesen, zwischendurch mal in den erfrischenden Pool hüpfen und dabei den Blick über Bangkoks Skyline genießen.

 

Fitness-Bereich

Fitness-Bereich

Und wenn man mal keine Lust auf den Pool haben sollte kann man sich natürlich auch gemütlich in die hauseigene Sauna setzen (okay, unter uns – wir haben rund um die Uhr 27-35 Grad…wozu eine Sauna? ;) ), oder aber man fährt in den 7. Stock: Hier wurde liebevoll ein kleiner Garten eingerichtet in dem man sich ein schattiges Plätzchen suchen kann. Ansonsten kann man auch in der Lobby gemütlich im Internet surfen oder aber wieder hoch in den 34. Stock fahren und dort im Fitnessstudio ein wenig etwas für seine Figur tun – natürlich wieder  mit Panoramablick über Bangkok. HERLICH!!!!

Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte – darum hier mal ein paar Eindrücke für euch. Über Besuch freuen wir uns jederzeit gerne :P

Auf das Bild klicken, um das nächste anzuzeigen:

1Sep2011

Bussy in Bangkok, Happy @ Lush

Geschrieben von Jan. Bisher keine Kommentare

Bangkok hat uns – schrieb die Antonia in ihrem letzten Post….und seit dem haben wir nichts mehr von uns hören lassen. Wird dann wohl so sein… – naja, zumindestens fast: Zur Zeit sieht es bei uns noch immer so aus, dass wir noch nicht so wirklich 100%ig angekommen sind. Es gibt noch einige Baustellen an denen wir arbeiten – ABER es ist ein Ende in Sicht. Wenn es dann so weit ist werden wir auch mal darüber berichten was es hier so für Baustellen gibt ;)

Nun, durch diese „Baustellen“ waren wir in den letzten Tagen zwar super viel unterwegs und im Stress, haben aber sonst noch gar nicht soo viel zu berichten. Einzig fällt mir gerade die LUSH-Party ein, auf der wir vor zwei Wochen waren. Von der LUSH Partyreihe haben wir bereits in Deutschland gehört und als wir dann auch noch zwei passende Freikarten auf thaizeit.de gewonnen haben war natürlich klar, dass auch wir uns die „legendäre“ Partyreihe nicht entgehen lassen werden.

Praktikanten auf der LUSH

LUSH – „Green Nights Out“ …unter diesem Motto feierten dann also 2.300 Partywütige im „Imperial Queen’s Park Hotel“. Wir hielten uns eigentlich fast durchgehend auf dem Dach auf – ein Helikopterlandeplatz wurde hier zum Open Air Dancefloor umfunktioniert. Ein Stockwerk tiefer (27. Etage) wurde zwar auch kräftig gefeiert, aber irgendwie hat das Feiern im Freien mit Blick über Bangkok doch seinen bestechenden Reiz gehabt…wir kamen da einfach nicht weg. ;)

Gefeiert wurde übrigens für einen guten Zweck – klar, feiern tut man immer für den guten Zweck (*hicks*), aber bei Lush gab es sogar einen „richtigen“ guten Zweck: Alle Erlöse der LUSH-Party wurden an die Yaowawit-Schule Kapong gespendet, die als „Auffangbecken“ für elternlose oder/und mittellose Kinder diesen eine Schulbildung sowie eine berufsnahe Ausbildung in Gastronomie und Hotel ermöglicht. Darüber hinaus wurde damit geworben, dass nur mit „grüner Energie“ gefeiert wurde. Wow, so viel Gutes tun…und dann auch noch Spaß haben ;)

 

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  • Wetter

     Bangkok, Thailand
     22. September 2017, 14:53

    Wolkig mit Gewitterschauern
     Temperatur: 26°C
     Luftfeuchtigkeit: 94%
     Sonnenaufgang: 6:07
     Sonnenuntergang: 18:14
     
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